08-12-2010, 10:17
Morgensen! <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='
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[quote name='Martin' timestamp='1291793971' post='39174']
Ich habe mir, um zu schauen was plus und minus ist, eine 1,5 Volt Batterie (Micro, Mignon oder auch eine kleine Knopfzelle - die kann auch gebraucht sein) mit Kabel (rot+schwarz) verlötet und die
[/quote]
1,5V sind nicht schlecht, bringen einen aber nicht weiter wenn man z.B. weisse LEDs hat - die meisten leuchten erst ab 2,5V aufwärts.
Ich habe das etwas anders gelöst: Ich habe ein Reststück Platine genommen und dort eine der weiter oben erwähnten 3V-Batterien (CR2032 mit Lötfahne) eingelötet. Dann habe ich auf der Minus-Seite ein Kabel angelötet und auf der Plus-Seite verschiedene Widerstände mit Kabeln dran. So kann ich nicht nur LEDs auf richtige Polung testen, sondern auch noch ausprobieren welcher Widerstand optimal ist.
Als nächstes kann es ein Problem geben wenn man alle LEDs (also 2 "Scheinwerfer" + 2 "Rücklichter" + evtl. sonstige) parallel an der Batterie angeschlossen hat. Dann passen die vorher "ertesteten" Widerstände nicht mehr da die Spannung der Batterie evtl. etwas einbricht. Dafür habe ich mir angewöhnt alle benötigten LEDs erst zu verdrahten und diese dann gemeinsam an die o.g. Platine anzulöten. So kann ich dann vor dem fummeligen Einbau erstmal alles in Ruhe austesten ob es so wirkt wie ich es gerne hätte. Das kann ich vor allem vor dem allerersten Auto empfehlen. Widerstände im fertig verdrahteten Auto tauschen ist viel fummeliger als in Freiluftverdrahtung auf einer Platine.
Grüße,
Carsten (der schon alleine vom "ans-SMD-Löten-Denken" schon wieder Brandblasen an den Fingern bekommt <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
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Ich habe mir, um zu schauen was plus und minus ist, eine 1,5 Volt Batterie (Micro, Mignon oder auch eine kleine Knopfzelle - die kann auch gebraucht sein) mit Kabel (rot+schwarz) verlötet und die
[/quote]
1,5V sind nicht schlecht, bringen einen aber nicht weiter wenn man z.B. weisse LEDs hat - die meisten leuchten erst ab 2,5V aufwärts.
Ich habe das etwas anders gelöst: Ich habe ein Reststück Platine genommen und dort eine der weiter oben erwähnten 3V-Batterien (CR2032 mit Lötfahne) eingelötet. Dann habe ich auf der Minus-Seite ein Kabel angelötet und auf der Plus-Seite verschiedene Widerstände mit Kabeln dran. So kann ich nicht nur LEDs auf richtige Polung testen, sondern auch noch ausprobieren welcher Widerstand optimal ist.
Als nächstes kann es ein Problem geben wenn man alle LEDs (also 2 "Scheinwerfer" + 2 "Rücklichter" + evtl. sonstige) parallel an der Batterie angeschlossen hat. Dann passen die vorher "ertesteten" Widerstände nicht mehr da die Spannung der Batterie evtl. etwas einbricht. Dafür habe ich mir angewöhnt alle benötigten LEDs erst zu verdrahten und diese dann gemeinsam an die o.g. Platine anzulöten. So kann ich dann vor dem fummeligen Einbau erstmal alles in Ruhe austesten ob es so wirkt wie ich es gerne hätte. Das kann ich vor allem vor dem allerersten Auto empfehlen. Widerstände im fertig verdrahteten Auto tauschen ist viel fummeliger als in Freiluftverdrahtung auf einer Platine.
Grüße,
Carsten (der schon alleine vom "ans-SMD-Löten-Denken" schon wieder Brandblasen an den Fingern bekommt <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
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