13-01-2010, 17:32
Eine spontane Idee um den Aufwand der Reglementkontrolle zu verringern:
Jeder startet ohne Kontrolle und die Top 3 oder Top 5 werden nach dem Rennen überprüft. Jeder, der bei einem Rennen vorne mitfährt, weiß was er an seinem Auto gemacht hat. Wenn er "gemogelt" hat (z.b. schwarzer Anker <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> ), dann ist das Pech und er wird disqualifiziert. Alle Anderen rücken dadurch einen Platz nach vorne. Ich behaupte: Wer mogelt macht das immer mit Vorsatz. Und selbst wenn z.b. ein Anfänger aufgrund Unwissenheit ohne Vorsatz gemogelt hat, tut es in dem Fall keinem Weh, da er ohnehin nicht Vorne mitfährt...
ps: Ich bin auch gegen typische deutsche Reglementierung, aber wenn jemand anderes gewinnt, dann sollte er gewinnen weil er besser gefahren ist, und nicht weil er sein Auto außerhalb der Spielregeln verbessert hat.
Jeder startet ohne Kontrolle und die Top 3 oder Top 5 werden nach dem Rennen überprüft. Jeder, der bei einem Rennen vorne mitfährt, weiß was er an seinem Auto gemacht hat. Wenn er "gemogelt" hat (z.b. schwarzer Anker <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> ), dann ist das Pech und er wird disqualifiziert. Alle Anderen rücken dadurch einen Platz nach vorne. Ich behaupte: Wer mogelt macht das immer mit Vorsatz. Und selbst wenn z.b. ein Anfänger aufgrund Unwissenheit ohne Vorsatz gemogelt hat, tut es in dem Fall keinem Weh, da er ohnehin nicht Vorne mitfährt... ps: Ich bin auch gegen typische deutsche Reglementierung, aber wenn jemand anderes gewinnt, dann sollte er gewinnen weil er besser gefahren ist, und nicht weil er sein Auto außerhalb der Spielregeln verbessert hat.
"If in doubt, flat out" (Colin McRae)

