11-01-2010, 00:47
Hi Toroguy2004,
Ich besitze seit ca. 18 Jahren !!!!
einen Proxxon Feinbohrschleifer (FBS) für 12 Volt mit Trafo - man kann das Ding auch mittels Adapterkabel an eine Autobatterie anschließen (allerdings geht dann die Drehzahltregulierung nicht - die funktioniert nur am Trafo).
Ich habe das Teil einsatzmäßig wirklich nicht geschont, aber gepflegt (saubermachen, mal ausgeblasen, usw.), da ich hobbymäßig nicht nur an Modellen bastel, sondern auch Oldtimer restauriere, habe ich den Proxxon meistens am großen Auto zum entrosten, glattschleifen, trennen usw. an Stellen eingesetzt wo man mit den großen Maschinen nicht rankommt und die einzige Reparatur hatte ich vor 1 1/2 Jahren da mußte ich das vordere Lager ersetzen (gab´s bei Conrad für 2,50€).
Zur selben Zeit haben wir uns noch das Nachfolgerät von Proxxon (allerdings für 220 Volt) und einen Dremel geleistet.
Vergleichend kann ich sagen, daß der neue Proxxon (leider)etwas größer ist als der alte und es von der Handhabung manchmal etwas einfacher ist mit dem Stromkabel als mit dem Trafo. Vorteil 12V kann zur Not auch am großen Eisenbahntrafo angschlossen werden, aber der orginal Proxxontrafo hat mehr Power.
Leistungsmäßig sind beide Proxxons beide gleich.
Nun zum Dremel: Das Gerät ist schwerer, unhandlicher und lauter als die Proxxons. Die Drehzahl und Ein-Aus wird seitlich über einen Ein/Aus-Schiebeschalter geregelt, beim Arbeiten verstellt man oft die Drehzahl :-(
Die Lautstärke und leichten Vibrationen bei höherer Schiebeschalterstellung soll anscheinend hohe Drehzahl und Kraft suggerieren und erinnert mich immer an die billigen NoName-Gräte, die keinen richtig runden Gleichlauf besitzen.
Noch ein Nachteil des Dremel ist das er im Gegensatz zum Proxxon kein Bohrfutter besitzt, sondern nur Spannhülsen.
Außerdem ist das Zubehör teurer (auch Verschleißsachen wie Korundsteine, Trennscheiben, Bürsten, etc.)
Also zu deiner Frage nach welchen Dremel - kann ich nur sagen: Der Proxxon ist der bessere Dremel !!!
In diesem Sinne
Viele Grüße aus Berlin
Micha
Ich besitze seit ca. 18 Jahren !!!!
einen Proxxon Feinbohrschleifer (FBS) für 12 Volt mit Trafo - man kann das Ding auch mittels Adapterkabel an eine Autobatterie anschließen (allerdings geht dann die Drehzahltregulierung nicht - die funktioniert nur am Trafo).
Ich habe das Teil einsatzmäßig wirklich nicht geschont, aber gepflegt (saubermachen, mal ausgeblasen, usw.), da ich hobbymäßig nicht nur an Modellen bastel, sondern auch Oldtimer restauriere, habe ich den Proxxon meistens am großen Auto zum entrosten, glattschleifen, trennen usw. an Stellen eingesetzt wo man mit den großen Maschinen nicht rankommt und die einzige Reparatur hatte ich vor 1 1/2 Jahren da mußte ich das vordere Lager ersetzen (gab´s bei Conrad für 2,50€).
Zur selben Zeit haben wir uns noch das Nachfolgerät von Proxxon (allerdings für 220 Volt) und einen Dremel geleistet.
Vergleichend kann ich sagen, daß der neue Proxxon (leider)etwas größer ist als der alte und es von der Handhabung manchmal etwas einfacher ist mit dem Stromkabel als mit dem Trafo. Vorteil 12V kann zur Not auch am großen Eisenbahntrafo angschlossen werden, aber der orginal Proxxontrafo hat mehr Power.
Leistungsmäßig sind beide Proxxons beide gleich.
Nun zum Dremel: Das Gerät ist schwerer, unhandlicher und lauter als die Proxxons. Die Drehzahl und Ein-Aus wird seitlich über einen Ein/Aus-Schiebeschalter geregelt, beim Arbeiten verstellt man oft die Drehzahl :-(
Die Lautstärke und leichten Vibrationen bei höherer Schiebeschalterstellung soll anscheinend hohe Drehzahl und Kraft suggerieren und erinnert mich immer an die billigen NoName-Gräte, die keinen richtig runden Gleichlauf besitzen.
Noch ein Nachteil des Dremel ist das er im Gegensatz zum Proxxon kein Bohrfutter besitzt, sondern nur Spannhülsen.
Außerdem ist das Zubehör teurer (auch Verschleißsachen wie Korundsteine, Trennscheiben, Bürsten, etc.)
Also zu deiner Frage nach welchen Dremel - kann ich nur sagen: Der Proxxon ist der bessere Dremel !!!
In diesem Sinne
Viele Grüße aus Berlin
Micha

