29-10-2009, 09:29
Hallo Enrico.
Das schaut ja schon echt super aus!
Das die Pitlanes bei einer vierspurigen Bahn beidseitig liegen ist vielleicht nicht so vorbildgetreu.
Im Fahrbetrieb hat es aber einen riesen Vorteil: Man muss jeweils nur einen Slot kreuzen! Also hat man pro Slot und Runde nur eine "Leiterunterbrechung". Bei der Pit-näheren Spur ist es eine Kreuzung und eine Abzweigung und bei der äusseren eine Abzweigung.
Bei vier Spuren müßte die Pit-nähere Spur über vier Trennstellen drüber.
Und wenn man sich z.b. eine vierspurige "Pitslot"-Boxengasse anschaut, die aus Standartteilen gebaut wird: da ist die Pitlane auch vierspurig... ein riesen breites Teil... optisch auch nicht ansprechender als wenn es beidseitig ist.
Bei Holz- oder generell "Eigenbau"-bahnen würde ich eh auf eine einspurige Pitlane mit getrennten Tankstopp-Plätzen setzen. Angesteuert ähnlich wie der Blockstellenbetrieb bei der Modelleisenbahn.
Du hast ja vielleicht den Bericht zu meiner Pitlane (Ninco 1:32) gelesen und ich habe die Märklin-Antriebe getauscht (das hat aber u.a. noch einen ganz anderen Grund). Auch wenn die Antriebe eine Endabschaltung haben würde ich vielleicht die Stromzuführung bei Ruhebetrieb unterbrechen. Eventuell ganz einfach mit 2poligen Tastern oder ein einpoliger Taster steuert ein zweipoliges Relais an... irgendsowas...
Servus derweil, Roland.
PS: Nächste Woche geht es (wenn der Postmann kommt) richtig weiter!
Das schaut ja schon echt super aus!
Das die Pitlanes bei einer vierspurigen Bahn beidseitig liegen ist vielleicht nicht so vorbildgetreu.
Im Fahrbetrieb hat es aber einen riesen Vorteil: Man muss jeweils nur einen Slot kreuzen! Also hat man pro Slot und Runde nur eine "Leiterunterbrechung". Bei der Pit-näheren Spur ist es eine Kreuzung und eine Abzweigung und bei der äusseren eine Abzweigung.
Bei vier Spuren müßte die Pit-nähere Spur über vier Trennstellen drüber.
Und wenn man sich z.b. eine vierspurige "Pitslot"-Boxengasse anschaut, die aus Standartteilen gebaut wird: da ist die Pitlane auch vierspurig... ein riesen breites Teil... optisch auch nicht ansprechender als wenn es beidseitig ist.
Bei Holz- oder generell "Eigenbau"-bahnen würde ich eh auf eine einspurige Pitlane mit getrennten Tankstopp-Plätzen setzen. Angesteuert ähnlich wie der Blockstellenbetrieb bei der Modelleisenbahn.
Du hast ja vielleicht den Bericht zu meiner Pitlane (Ninco 1:32) gelesen und ich habe die Märklin-Antriebe getauscht (das hat aber u.a. noch einen ganz anderen Grund). Auch wenn die Antriebe eine Endabschaltung haben würde ich vielleicht die Stromzuführung bei Ruhebetrieb unterbrechen. Eventuell ganz einfach mit 2poligen Tastern oder ein einpoliger Taster steuert ein zweipoliges Relais an... irgendsowas...
Servus derweil, Roland.
PS: Nächste Woche geht es (wenn der Postmann kommt) richtig weiter!

