20-08-2005, 20:22
N´Ahmd Männä!
Auch wenn ich noch keine greifbaren Ergebnisse vorzeigen kann - aber ich interessiere mich ebenfalls für das Thema Rollenprüfstand und beschäftige mich bereits seit Jahren (zumindest im Geiste) damit. Ich habe sogar schon so ziemlich alle Bauteile gesammelt, von denen ich denke, daß sie dafür nützlich sein könnten.
Ich halte Ernies Idee mit dem E-Motor als Generator für optimal (auf dem gleichen Prinzip basiert übrigens auch Earl Harris´ Dynometer, den Hans ausgegraben hat), ich habe in jungen Jahren auch schon damit herumexperimentiert. Der damals als Dynamo verwendete, alte Kassettenrecordermotor soll auch bei meinem neuen Prüfstand wieder zum Einsatz kommen (der dreht sich superleicht und dürfte auch einen T-Jet nicht zu stark abbremsen). Allerdings würde (werde...) ich heute kein analoges Voltmeter mehr zum Ablesen verwenden, sondern ein billiges, digitales Multimeter.
Sicher sind die erzielbaren Messwerte nichts für Zahlenfetischisten (da nicht reproduzierbar), aber für den Vergleich verschiedener Chassis bzw. deren Setups dürfte so ein einfacher Rollenprüfstand sicher bestens geeignet sein!
Was m.E. für den Rollenprüfstand spricht (sorry, mos! ;-)), ist die Tatsache, daß dieser ein Chassis unter Last mißt, und nicht nur die pure (Leerlauf-)Drehzahl. Einen Conrad-Drehzahlmesser (optisch via LDR) habe ich auch herumliegen (schon seit über 20 Jahren, da noch aus hyperaktiven Modellfliegerzeiten...), aber wie gesagt: Die Leerlaufdrehzahl alleine hilft zur Beurteilung eines Chassis m.E. nicht viel.
BTW: In der letzten (oder war´s die vorletzte?) COL wurde der von mos genannte Pocket-Tester getestet - aber was soll ich z.B. an einem T-Jet messen? Die Drehzahl an der Hinterachse (mit einer auf die Felge gepappten Pappscheibe mit Markierungsstrichen?)?
Ich bin jedenfalls schon gespannt auf die ersten Messversuche (ob meine eigenen oder Ernie´s oder wer auch immer als erstes etwas vorzuzeigen hat)!!!
Mit jugend forschen(den) Grüßen
Claus
www.c-jet500.de.vu
Auch wenn ich noch keine greifbaren Ergebnisse vorzeigen kann - aber ich interessiere mich ebenfalls für das Thema Rollenprüfstand und beschäftige mich bereits seit Jahren (zumindest im Geiste) damit. Ich habe sogar schon so ziemlich alle Bauteile gesammelt, von denen ich denke, daß sie dafür nützlich sein könnten.
Ich halte Ernies Idee mit dem E-Motor als Generator für optimal (auf dem gleichen Prinzip basiert übrigens auch Earl Harris´ Dynometer, den Hans ausgegraben hat), ich habe in jungen Jahren auch schon damit herumexperimentiert. Der damals als Dynamo verwendete, alte Kassettenrecordermotor soll auch bei meinem neuen Prüfstand wieder zum Einsatz kommen (der dreht sich superleicht und dürfte auch einen T-Jet nicht zu stark abbremsen). Allerdings würde (werde...) ich heute kein analoges Voltmeter mehr zum Ablesen verwenden, sondern ein billiges, digitales Multimeter.
Sicher sind die erzielbaren Messwerte nichts für Zahlenfetischisten (da nicht reproduzierbar), aber für den Vergleich verschiedener Chassis bzw. deren Setups dürfte so ein einfacher Rollenprüfstand sicher bestens geeignet sein!
Was m.E. für den Rollenprüfstand spricht (sorry, mos! ;-)), ist die Tatsache, daß dieser ein Chassis unter Last mißt, und nicht nur die pure (Leerlauf-)Drehzahl. Einen Conrad-Drehzahlmesser (optisch via LDR) habe ich auch herumliegen (schon seit über 20 Jahren, da noch aus hyperaktiven Modellfliegerzeiten...), aber wie gesagt: Die Leerlaufdrehzahl alleine hilft zur Beurteilung eines Chassis m.E. nicht viel.
BTW: In der letzten (oder war´s die vorletzte?) COL wurde der von mos genannte Pocket-Tester getestet - aber was soll ich z.B. an einem T-Jet messen? Die Drehzahl an der Hinterachse (mit einer auf die Felge gepappten Pappscheibe mit Markierungsstrichen?)?
Ich bin jedenfalls schon gespannt auf die ersten Messversuche (ob meine eigenen oder Ernie´s oder wer auch immer als erstes etwas vorzuzeigen hat)!!!
Mit jugend forschen(den) Grüßen
Claus
www.c-jet500.de.vu


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