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Wie viele Fahrstufen braucht man?
#5
Hi.



Zitat:Ich baue einen Mikrokontrollergesteuerten "Regler" (ist ja eigenlicht kein Regler ...)

Dort wird über ein A/D Wandler ein Signal eingelesen und

daraus eine 10bit PWM generiert. Deshalb fliesst durch meinen

Stellwiderstand sehr wenig Strom, im Gegensatz zu den

Widerstandsreglern
Oops. Hatte überlesen, daß Du einen PWM-Regler baust. :oops:



Die von Dir favorisierten kupferkaschierten Lochstreifenplatinen haben eine mäßig haltbare Kupferschicht.



Alternativ könnte vielleicht ein Drehpoti mit einem Zahnrad auf der Achse, die durch eine Zahnstange angetrieben wird eine Lösung sein. Wäre was für einen Daumenregler, es muß ja nicht immer ein Pistolenregler wie bei Parma sein. Dafür müßte eine mechanisch saubere Führung der Zahnstange gebaut werden.

Da Du aber schon auf der HighTec Schiene fährst solltest Du vielleicht eher einen optischen Abgriff in Erwägung ziehen.



Zitat:Find ich jetzt schon arg teuer, aber der Markt ist ja wohl auch

sehr klein. Aber das sind nicht mal getaktete Regler sondern

"nur" Transistorregler ... (soll jetzt nicht abwertend sein)



Der Preis ergibt sich aus einem hochwertigen Abgriff und einer sauberen Lagerung und Justierung der bewegten Teile. Die Elektronik kostet wenig. Ohne Dir jetzt den Spaß an Deiner Eigenentwicklung nehmen zu wollen - ganz im Gegenteil:

:respekt:

Aber ob ein getakteter Regler im Alltagsbetrieb wirklich besser, oder nur komplizierter ist, da bin ich mir nicht so sicher. Im einfachen Aufbau mit dem Leistungs-Darlington sehe ich eher einen Vorteil durch zuverlässigere Langzeitfunktion und simple und preiswerte Reparaturmöglichkeit auch zwischendurch an einem Renntag ohne Ersatzteilsorgen. Die von Dir genannte SRT kritisiert am Parma Turbo EC beispielsweise gerade die Reparaturunfreundlichkeit.



Jruss uss Kölle
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Wie viele Fahrstufen braucht man? - von Ralf - 21-07-2005, 08:25
[Kein Betreff] - von JoSta-Racing - 21-07-2005, 13:11
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