04-11-2008, 21:52
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04-11-2008, 21:53 von RoadRunner.)
Hallo Dany,
ich kann michaleo nur zustimmen.
Auch wir hatten Anfangs mit der Ursprünglich für 1:32 ausgelegten und entwickelten SRT Zeitmesstechnik Probleme.
Dabei war es nicht mal das immer wieder gern angesprochene Problem, das schnelle Autos (Magneter und Boden-Boden Raketen) unbefriedigend bis garnicht erkannt wurden. Im Gegenteil, die wurden von Anfang an problemlos erfasst und korrekt gezählt. Kein Magneter machte in irgendeiner Weise Probleme. Die stellten sich erst ein, als wir zu XT/MT (am schlimmsten waren die T-Jets) kamen. Sporadisch und egal ob mit oder ohne Entstörkonsator am Chassis, machte das eine oder andere mehr oder weniger und einige Chassis überhaupt keine Probleme. Diese äußerten sich dann in Fehlmessungen. Das Car war irgendwo (am meisten in der Nähe der Sensorschienen/Kabel) unterwegs und es wurden Runden gezählt, ohne das der Sensor passiert wurde. Etwas besser wurde es, als die Sensorkabel senkrecht nach unten weggeführt wurden, was wie bei Dir aber nicht so geplant und vorgesehen war. Folgedessen musste eine Lösung her. Zu der Zeit haben Roland und ich sehr intensiven Kontakt gehabt und das Problem lösen können.
Verwendet werden Reflexkoppler, die an der von Roland entwickelten und gefertigten Elektronik angeschlossen werden, weil sie nicht direkt an die RC angeschlossen werden können. Nach etlichen Probestunden und einiges an eMail-Verkehr sowie etlichen Stunden telefonieren war das Problem am Ende durch einen Kondensator bei der Spannungsversorgung der Sensorelektronik (@Roland: Verbesser mich, wenn ich etwas falsch verstanden oder wieder gegeben habe) und jetzt funktioniert die Technik sowas von zuverlässig, das es beinahe schon unheimlich ist. Es gibt absolut keine Fehlmessungen mehr, auch wenn Chassis auf der Bahn unterwegs sind, bei denen die Funkenbildung am Schleifer einem Feuerwerk nahe kommt. Egal ob auf der temporär aufgebauten Tycobahn (HH RWE) oder auf meiner Faller-Kellerbahn. Die SRT Technik ist auf Anwenderfreundlichkeit ausgelegt. Soll heißen, das Fehler egal in welcher Form, in schnellster Zeit lokalisiert sind und behoben werden können. Diverse Kontroll-LEDs sorgen dabei zu jeder Zeit für absoluten Funktionsüberblick - einfach klasse.
Das soll keine Werbung sein/werden ... oder doch <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.png' class='bbc_emoticon' alt='B)' /> ... nee - im Ernst, es ist wie bei Dir - am Anfang ist es arg holperig aber Ausdauer und Durchhaltevermögen bringen euch mit Sicherheit auch ans Ziel. Ihr packt das schon, nur nicht entmutigen lassen und dran bleiben !
Gruß
Manfred
P.S. Ich finde Deine Bahn echt klasse, kommst Du damit mal nach Hamburch ? <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='
' />
ich kann michaleo nur zustimmen.
Auch wir hatten Anfangs mit der Ursprünglich für 1:32 ausgelegten und entwickelten SRT Zeitmesstechnik Probleme.
Dabei war es nicht mal das immer wieder gern angesprochene Problem, das schnelle Autos (Magneter und Boden-Boden Raketen) unbefriedigend bis garnicht erkannt wurden. Im Gegenteil, die wurden von Anfang an problemlos erfasst und korrekt gezählt. Kein Magneter machte in irgendeiner Weise Probleme. Die stellten sich erst ein, als wir zu XT/MT (am schlimmsten waren die T-Jets) kamen. Sporadisch und egal ob mit oder ohne Entstörkonsator am Chassis, machte das eine oder andere mehr oder weniger und einige Chassis überhaupt keine Probleme. Diese äußerten sich dann in Fehlmessungen. Das Car war irgendwo (am meisten in der Nähe der Sensorschienen/Kabel) unterwegs und es wurden Runden gezählt, ohne das der Sensor passiert wurde. Etwas besser wurde es, als die Sensorkabel senkrecht nach unten weggeführt wurden, was wie bei Dir aber nicht so geplant und vorgesehen war. Folgedessen musste eine Lösung her. Zu der Zeit haben Roland und ich sehr intensiven Kontakt gehabt und das Problem lösen können.
Verwendet werden Reflexkoppler, die an der von Roland entwickelten und gefertigten Elektronik angeschlossen werden, weil sie nicht direkt an die RC angeschlossen werden können. Nach etlichen Probestunden und einiges an eMail-Verkehr sowie etlichen Stunden telefonieren war das Problem am Ende durch einen Kondensator bei der Spannungsversorgung der Sensorelektronik (@Roland: Verbesser mich, wenn ich etwas falsch verstanden oder wieder gegeben habe) und jetzt funktioniert die Technik sowas von zuverlässig, das es beinahe schon unheimlich ist. Es gibt absolut keine Fehlmessungen mehr, auch wenn Chassis auf der Bahn unterwegs sind, bei denen die Funkenbildung am Schleifer einem Feuerwerk nahe kommt. Egal ob auf der temporär aufgebauten Tycobahn (HH RWE) oder auf meiner Faller-Kellerbahn. Die SRT Technik ist auf Anwenderfreundlichkeit ausgelegt. Soll heißen, das Fehler egal in welcher Form, in schnellster Zeit lokalisiert sind und behoben werden können. Diverse Kontroll-LEDs sorgen dabei zu jeder Zeit für absoluten Funktionsüberblick - einfach klasse.
Das soll keine Werbung sein/werden ... oder doch <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.png' class='bbc_emoticon' alt='B)' /> ... nee - im Ernst, es ist wie bei Dir - am Anfang ist es arg holperig aber Ausdauer und Durchhaltevermögen bringen euch mit Sicherheit auch ans Ziel. Ihr packt das schon, nur nicht entmutigen lassen und dran bleiben !
Gruß
Manfred
P.S. Ich finde Deine Bahn echt klasse, kommst Du damit mal nach Hamburch ? <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='
' />
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Die Richtung ist egal, Hauptsache es geht vorwärts.
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