10-08-2008, 12:58
Hallo Leute,
ich bin mir nicht sicher, aber rede ich chinesisch?
Was Michael und Stefan hier vortragen habe ich doch schon vorher beschrieben.
Erste grobe Fassung:
[quote name='Modellbahner' post='23591' date='26.07.2008 - 19:01']es gibt Locheisen in verschiedenen Grössen. Damit kann man Löcher in Pappe oder Papier stanzen.
Man könnte auch einen normalen Papierlocher aus dem Büro nehmen. Damit müsste das auch gehen.
Die Pappe oder das Papier kann man dann zurecht schneiden und auf den Schienenverbinder schieben.
Oder man nimmt ein Kuststoffrohr dreht dieses auf Maß und schneidet endsprechende Scheiben ab.
Letztere Methode erfordert aber eine Drehbank und ist gegenüber der ersten Metihode etwas aufwendig.[/quote]
Zweite Fassung:
[quote name='Modellbahner' post='23438' date='18.07.2008 - 19:17']Was die Schienenverbinder angeht, so könnte man mit kleinen Isolierscheiben arbeiten, die man über den Schienenverbinder schiebt.[/quote]
Dritte detailierte Fassung:
[quote name='Modellbahner' post='23806' date='08.08.2008 - 19:53']ich hätte zwei Methoden anzubieten.
1. Mit einem Locheisen stanzt man ein 4mm Loch in einfache Pappe. Anschliesend kann man die Pappe passend zurecht schneiden und über den Schienenverbinder schieben.
2. Mit einem schmalen Gewebebandstreifen der Stromleiter einer Schiene abdecken.[/quote]
Das selbe mit anderen Worten. Oder verstehe ich hier nur Bahnhof
Dann klärt mich auf![[Bild: mega_shok.gif]](http://forum.h0slot.de/forum/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/mega_shok.gif)
[quote name='mos' post='23824' date='09.08.2008 - 22:43']Beim Durchlesen eurer Vorschläge fällt mir aus, dass wir ja eigentlich gar keine einzelnen Scheibchen brauchen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/ohmy.png' class='bbc_emoticon' alt=':o' /> .
Es wird ja nur etwas benötigt, was die Isolierverbinder ausspart und die Schienen auf Distanz hält.
Da würden passende Streifen mit entsprechenden Aussparungen für die Isolierverbinder eigentlich reichen. So Streifen lassen sich wahrscheinlich relativ schnell manuell anfertigen, dann ein paar Löcher - etwa passend - ausgestanzt und fertig ist der Lack.[/quote]
[quote name='Slotti' post='23826' date='10.08.2008 - 10:05']Nachdem ich jetzt stunden damit verbracht habe, die lochkleber zu zerschneiden und aufzukleben und trotzdem immer noch freie stellen an den leitern.[/quote]
@ Stefan
Wo hast Du die Lochkleber denn aufgeklebt? Waren die Löcher etwa zu gross??
[quote name='Slotti' post='23826' date='10.08.2008 - 10:05']habe, bin ich auf die idee gekommen overhead kopierer folie zu nehmen (durchsichtge). anlegen,loch anzeichnen auf auf die richtige breite schneiden und fertig. da wo der slot ist natürlich eine kleine rechteckige auskerbung.für die löcher der verbinder habe ich nur ein kleines loch gemacht, bzw. gebohrt, somit ist verrutschen auch unmöglich und ich kann gleich mehrere auf einmal auf maß bohren .[/quote]
[quote name='mos' post='23625' date='28.07.2008 - 22:24']![[Bild: DSCF3309.JPG]](http://www.ebmos.de/sonst/suche/DSCF3309.JPG)
![[Bild: DSCF3310.JPG]](http://www.ebmos.de/sonst/suche/DSCF3310.JPG)
![[Bild: DSCF3311.JPG]](http://www.ebmos.de/sonst/suche/DSCF3311.JPG)
![[Bild: DSCF3312.JPG]](http://www.ebmos.de/sonst/suche/DSCF3312.JPG)
Beide Isolierungen passen, haben aber jeweils Vor- und Nachteile: Die Isolierscheibe bedarf keiner Nacharbeit. verursacht aber eine relativ breiten Schlitz (oben rechts). Der Verstärkungsring schließt nahezu bündig, muss aber, wie von dir erwähnt, oberhalb der Schiene abgeschnitten werden (unten links und rechts).[/quote]
Michael,
wie breit ist denn der breite Schlitz.
Ist es nicht manchmal so, die Fahrbahnen generell kleinere Zwaischenräume an den Übergängen aufweisen?
So nochmal.
Es geht doch nur darum, die Schienenverbinder an den Schienenstössen voneinander zu isolieren. (siehe oben Michael )
Jetzt ganz langsam zum mitschreiben:
Ein Locheisen ist ein Werkzeug, mit dessen Hilfe man Löcher z.B.in Pappe stanzen kann.Das Loch sollte nicht grösser als der Durchmesser des Isolierverbinders sein. Durch dieses Loch kann man den Schienenverbinder stecken
Die überstehende Pappe wird einfach mit einer Schere weggeschnitten. Mit einem scharfen Seitenschneider geht das noch besser.
Mit überstehend meine ich die Pappe, die über die Strassenoberkante reicht und die gegebenenfalls den Führungsstift behindert.
Je dünner die Pappe ist, um so kleiner ist die Lücke an den Schienenübergängen.
Man kann auch Overheadfolie anstelle der Pappe verwenden. Entscheidend ist, dass das Material von den Stromleitern nicht beschädigt wird.
Die zweite Methode ist noch einfacher. Man nimmt z. ein Gewebeisolierband und deckt damit die Stromleiter an den Schienenenden ab.
Es reich schon ein kleines Stück, das nur die Grösse der Stromschiene haben muss. Das lässt sich mit einer Schere schnell zuschneiden.
Mit beiden Methoden erreicht man, dass sich die Stromleiter an den Schinenenden nicht mehr berühren.
Also wo ist das Problem ?
Braucht Ihr noch Bilder ?
Sorry Leute,
ich verstehe nicht, warum dieses relativ kleine Problem so aufgebauscht wird.
Also:
Löcher stanzen. Pappe schneiden. Schienen montieren. Alles funzt.
Gruss
Oswin
ich bin mir nicht sicher, aber rede ich chinesisch?
Was Michael und Stefan hier vortragen habe ich doch schon vorher beschrieben.
Erste grobe Fassung:
[quote name='Modellbahner' post='23591' date='26.07.2008 - 19:01']es gibt Locheisen in verschiedenen Grössen. Damit kann man Löcher in Pappe oder Papier stanzen.
Man könnte auch einen normalen Papierlocher aus dem Büro nehmen. Damit müsste das auch gehen.
Die Pappe oder das Papier kann man dann zurecht schneiden und auf den Schienenverbinder schieben.
Oder man nimmt ein Kuststoffrohr dreht dieses auf Maß und schneidet endsprechende Scheiben ab.
Letztere Methode erfordert aber eine Drehbank und ist gegenüber der ersten Metihode etwas aufwendig.[/quote]
Zweite Fassung:
[quote name='Modellbahner' post='23438' date='18.07.2008 - 19:17']Was die Schienenverbinder angeht, so könnte man mit kleinen Isolierscheiben arbeiten, die man über den Schienenverbinder schiebt.[/quote]
Dritte detailierte Fassung:
[quote name='Modellbahner' post='23806' date='08.08.2008 - 19:53']ich hätte zwei Methoden anzubieten.
1. Mit einem Locheisen stanzt man ein 4mm Loch in einfache Pappe. Anschliesend kann man die Pappe passend zurecht schneiden und über den Schienenverbinder schieben.
2. Mit einem schmalen Gewebebandstreifen der Stromleiter einer Schiene abdecken.[/quote]
Das selbe mit anderen Worten. Oder verstehe ich hier nur Bahnhof
Dann klärt mich auf
[quote name='mos' post='23824' date='09.08.2008 - 22:43']Beim Durchlesen eurer Vorschläge fällt mir aus, dass wir ja eigentlich gar keine einzelnen Scheibchen brauchen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/ohmy.png' class='bbc_emoticon' alt=':o' /> .
Es wird ja nur etwas benötigt, was die Isolierverbinder ausspart und die Schienen auf Distanz hält.
Da würden passende Streifen mit entsprechenden Aussparungen für die Isolierverbinder eigentlich reichen. So Streifen lassen sich wahrscheinlich relativ schnell manuell anfertigen, dann ein paar Löcher - etwa passend - ausgestanzt und fertig ist der Lack.[/quote]
[quote name='Slotti' post='23826' date='10.08.2008 - 10:05']Nachdem ich jetzt stunden damit verbracht habe, die lochkleber zu zerschneiden und aufzukleben und trotzdem immer noch freie stellen an den leitern.[/quote]
@ Stefan
Wo hast Du die Lochkleber denn aufgeklebt? Waren die Löcher etwa zu gross??
[quote name='Slotti' post='23826' date='10.08.2008 - 10:05']habe, bin ich auf die idee gekommen overhead kopierer folie zu nehmen (durchsichtge). anlegen,loch anzeichnen auf auf die richtige breite schneiden und fertig. da wo der slot ist natürlich eine kleine rechteckige auskerbung.für die löcher der verbinder habe ich nur ein kleines loch gemacht, bzw. gebohrt, somit ist verrutschen auch unmöglich und ich kann gleich mehrere auf einmal auf maß bohren .[/quote]
[quote name='mos' post='23625' date='28.07.2008 - 22:24']
Beide Isolierungen passen, haben aber jeweils Vor- und Nachteile: Die Isolierscheibe bedarf keiner Nacharbeit. verursacht aber eine relativ breiten Schlitz (oben rechts). Der Verstärkungsring schließt nahezu bündig, muss aber, wie von dir erwähnt, oberhalb der Schiene abgeschnitten werden (unten links und rechts).[/quote]
Michael,
wie breit ist denn der breite Schlitz.
Ist es nicht manchmal so, die Fahrbahnen generell kleinere Zwaischenräume an den Übergängen aufweisen?
So nochmal.
Es geht doch nur darum, die Schienenverbinder an den Schienenstössen voneinander zu isolieren. (siehe oben Michael )
Jetzt ganz langsam zum mitschreiben:
Ein Locheisen ist ein Werkzeug, mit dessen Hilfe man Löcher z.B.in Pappe stanzen kann.Das Loch sollte nicht grösser als der Durchmesser des Isolierverbinders sein. Durch dieses Loch kann man den Schienenverbinder stecken
Die überstehende Pappe wird einfach mit einer Schere weggeschnitten. Mit einem scharfen Seitenschneider geht das noch besser.
Mit überstehend meine ich die Pappe, die über die Strassenoberkante reicht und die gegebenenfalls den Führungsstift behindert.
Je dünner die Pappe ist, um so kleiner ist die Lücke an den Schienenübergängen.
Man kann auch Overheadfolie anstelle der Pappe verwenden. Entscheidend ist, dass das Material von den Stromleitern nicht beschädigt wird.
Die zweite Methode ist noch einfacher. Man nimmt z. ein Gewebeisolierband und deckt damit die Stromleiter an den Schienenenden ab.
Es reich schon ein kleines Stück, das nur die Grösse der Stromschiene haben muss. Das lässt sich mit einer Schere schnell zuschneiden.
Mit beiden Methoden erreicht man, dass sich die Stromleiter an den Schinenenden nicht mehr berühren.
Also wo ist das Problem ?
Braucht Ihr noch Bilder ?
Sorry Leute,
ich verstehe nicht, warum dieses relativ kleine Problem so aufgebauscht wird.
Also:
Löcher stanzen. Pappe schneiden. Schienen montieren. Alles funzt.
Gruss
Oswin

