[quote name='ernie' post='22655' date='19.05.2008 - 22:11']... Allerdings fehlt mir eine vernünftige "Widerstandsanpassung". Daher dieser Schaltplan mit dem Drehschalter (Diodenreihe oben quer) um die Anfahrspannung regeln zu können.[/quote]Hallo Arne,
ich finde auch, dass der von dir vorgestellte Schaltplan eine Herausforderung darstellt <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> .
Ich vermute, dass die Dioden über den Stellhebel (Trigger) nacheinander hinzugeschaltet werden sollen, das Bild also den Schaltplan und die Verdrahtungsansicht zusammen darstellt (oder wie das Gedöns auch heißen mag). Die Interpretation würde deine Formulierung der "Widerstandsanpassung" erklären.
Mit den Dioden wird ein Spannungsabfall von etwa 0,6 V bis 0,7 V je Diode erzeugt, der dann nicht mehr dem Motor zur Verfügung steht. Dann würde sich m.E. eine nicht-lineare Kennlinie anbieten. Will heißen: Am Anfang schaltest du direkt mehrere Dioden zu. Ich würde mit 3-4 V anfangen (= 3-5 Dioden) und dann erst je eine Diode. (Vielleicht am Ende sogar mit so genannten Shottky-Dioden, an denen nur etwa 0,2 V abfällt.) In allen Fällen würde auch ich die Dioden für etwa 50 V auslegen, da die Motörchen enorme Spannungsspitzen erzeugen können. Der Strom, den die Dioden verpacken müssen, hängt dann vom speisenden Netzteil ab.
Dass die Idee, statt der Leistungsdioden LED zu verwenden, nicht funktioniert hat Fritz ja schon dargestellt. Durch die LED darf halt nur wenig Strom fliessen (10 mA im Schnitt). Allerdings könnte es möglicherweise klappen, wenn du parallel zu der Leistungsdiodenreihe eine Anzeigediodenreihe schaltest. Bedenke dabei, dass eine LED je nach Farbe 1,4 bis 3? V (blau) benötigt, um zu leuchten. Du musst dann entsprechend viele Leistungsdioden abgreifen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob die LED für den unerwünschten Nebeneffekt sorgen, dass sie die Leistungsdioden minimal überbrücken. Aber ich glaube, der Gag ist es Wert, das auszuprobieren <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> . (Achtung, immer mit Vorwiderstand bzw. FET laut "Ultimativer Fahrzeugbeleuchtung" arbeiten!)
ciao
michael o.
P.S.
Die Idee mit den Unterlegscheiben ist einfach genial <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> .
ich finde auch, dass der von dir vorgestellte Schaltplan eine Herausforderung darstellt <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> .Ich vermute, dass die Dioden über den Stellhebel (Trigger) nacheinander hinzugeschaltet werden sollen, das Bild also den Schaltplan und die Verdrahtungsansicht zusammen darstellt (oder wie das Gedöns auch heißen mag). Die Interpretation würde deine Formulierung der "Widerstandsanpassung" erklären.
Mit den Dioden wird ein Spannungsabfall von etwa 0,6 V bis 0,7 V je Diode erzeugt, der dann nicht mehr dem Motor zur Verfügung steht. Dann würde sich m.E. eine nicht-lineare Kennlinie anbieten. Will heißen: Am Anfang schaltest du direkt mehrere Dioden zu. Ich würde mit 3-4 V anfangen (= 3-5 Dioden) und dann erst je eine Diode. (Vielleicht am Ende sogar mit so genannten Shottky-Dioden, an denen nur etwa 0,2 V abfällt.) In allen Fällen würde auch ich die Dioden für etwa 50 V auslegen, da die Motörchen enorme Spannungsspitzen erzeugen können. Der Strom, den die Dioden verpacken müssen, hängt dann vom speisenden Netzteil ab.
Dass die Idee, statt der Leistungsdioden LED zu verwenden, nicht funktioniert hat Fritz ja schon dargestellt. Durch die LED darf halt nur wenig Strom fliessen (10 mA im Schnitt). Allerdings könnte es möglicherweise klappen, wenn du parallel zu der Leistungsdiodenreihe eine Anzeigediodenreihe schaltest. Bedenke dabei, dass eine LED je nach Farbe 1,4 bis 3? V (blau) benötigt, um zu leuchten. Du musst dann entsprechend viele Leistungsdioden abgreifen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob die LED für den unerwünschten Nebeneffekt sorgen, dass sie die Leistungsdioden minimal überbrücken. Aber ich glaube, der Gag ist es Wert, das auszuprobieren <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> . (Achtung, immer mit Vorwiderstand bzw. FET laut "Ultimativer Fahrzeugbeleuchtung" arbeiten!)ciao
michael o.
P.S.
Die Idee mit den Unterlegscheiben ist einfach genial <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> .
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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