15-07-2007, 21:57
[quote name='gilbert-blythe73' post='16859' date='14.07.2007 - 00:54'][quote name='josch' post='16856' date='14.07.2007 - 00:24']Allerdings gab es bei meinen Überlegungen auch Rückschläge bzw. Stolpersteine. Denn ich war irgendwann mal durch einschlägige Modellbahnbau-Lektüre (Miba, Eisenbahnjournal) so auf dem 'Realitätstrip', daß ich beinahe das Vorhaben einer AMS-Anlage wieder gekippt habe und nur noch eine Eisenbahn bauen wollte.[/quote]
Das kenne ich irgendwoher, das war der berüchtigte "Perfektionismus"...ich erinnere mich noch wie es Ende der 1980er im Eisenbahnmagazin heiße Leserbriefschlachten gab, Perfektionisten vs. "Spielbahner". Da habe ich mich damals auch von anstecken lassen ... Von dem Trip bin ich zum Glück wieder weitgehend herunter, d.h. ich kann mich auch wieder an Oldschool-Märklinbahnen mit M-Schienen, Grasmatten und Bürstenfichten erfreuen...[/quote]Hallo Jockel,
da kann ich mich vorbehaltslos anschliessen.
Gerade lese ich auch einige Zeitschriften seriöser Verlage. Sie gefallen mir sehr und ich kann viel davon lernen. Was ich aber für mich nicht mehr akzeptiere, ist die immer wieder von Fachleuten aufgestellte Forderung, eine Anlage detailliert und bis zum Ende zu planen!
Ich finde dagegen, dass es reicht, wenn man sich über die Eckpunkte im Klaren ist und deren Probleme im Auge behält. Dann kann man sich klein, aber fein an den Ausbau seiner Anlage wagen. Sei es als Modul- oder Gesamtanlage.
Das hat noch den weiteren Vorteil, dass ich zu jeder Bauphase den aktuellen Technik- und Wissenstand nutzen kann. Und - leider in letzter Zeit häufiger - ich kann besser darauf reagieren, dass bestimmte Materialien/Firmen nicht mehr am Markt vertreten sind. Auch kann ich auf Stimmungen eingehen und neu entstandene Ideen einfliessen lassen. Ausserdem kann ich eine Anlage wachsen lassen - Vielleicht hat es ja auch mit dem Wohnclo ein Ende?
Diese Vorgehensweise setzt natürlich ein paar Grundkenntnisse voraus und die Bereitschaft, zu jedem Zeitpunkt andere Wege zu gehen. macht aber Spaaaas <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='
' /> .
ciao
michael o.
Das kenne ich irgendwoher, das war der berüchtigte "Perfektionismus"...ich erinnere mich noch wie es Ende der 1980er im Eisenbahnmagazin heiße Leserbriefschlachten gab, Perfektionisten vs. "Spielbahner". Da habe ich mich damals auch von anstecken lassen ... Von dem Trip bin ich zum Glück wieder weitgehend herunter, d.h. ich kann mich auch wieder an Oldschool-Märklinbahnen mit M-Schienen, Grasmatten und Bürstenfichten erfreuen...[/quote]Hallo Jockel,
da kann ich mich vorbehaltslos anschliessen.
Gerade lese ich auch einige Zeitschriften seriöser Verlage. Sie gefallen mir sehr und ich kann viel davon lernen. Was ich aber für mich nicht mehr akzeptiere, ist die immer wieder von Fachleuten aufgestellte Forderung, eine Anlage detailliert und bis zum Ende zu planen!
Ich finde dagegen, dass es reicht, wenn man sich über die Eckpunkte im Klaren ist und deren Probleme im Auge behält. Dann kann man sich klein, aber fein an den Ausbau seiner Anlage wagen. Sei es als Modul- oder Gesamtanlage.
Das hat noch den weiteren Vorteil, dass ich zu jeder Bauphase den aktuellen Technik- und Wissenstand nutzen kann. Und - leider in letzter Zeit häufiger - ich kann besser darauf reagieren, dass bestimmte Materialien/Firmen nicht mehr am Markt vertreten sind. Auch kann ich auf Stimmungen eingehen und neu entstandene Ideen einfliessen lassen. Ausserdem kann ich eine Anlage wachsen lassen - Vielleicht hat es ja auch mit dem Wohnclo ein Ende?
Diese Vorgehensweise setzt natürlich ein paar Grundkenntnisse voraus und die Bereitschaft, zu jedem Zeitpunkt andere Wege zu gehen. macht aber Spaaaas <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='
' /> .ciao
michael o.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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