Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Zeitmessung, Sensorbeleuchtung, Stromversorgung
#3
[quote name='habbo' post='16342' date='11.06.2007 - 01:40']... Für die Beleuchtung der Lichtschrankensensoren habe ich mir superhelle LEDs aus dem Völkner Katalog ausgeguckt. Diese haben offenbar eine Betriebsspannung von 3,2 Volt.



Fragen zur Stromversorgung der LEDs:



Kann ich diese über ein 3 Volt Netzteil versorgen? Gleichstrom oder Wechselstrom? Normales, stabilisiertes oder Schaltnetzteil?[/quote]Hallo Habbo,



du musst die LED mit einem Vorwiderstand betreiben, um den Strom zu begrenzen. Entweder durch einen Vorwiderstand bei konstanter oder einen FET bei wechselnder Versorgungsspannung.



Ich vermute, du meinst superhelle weiße LED. Die haben eine Durchlassspannung zwischen etwa 3 V und 4 V. Hast du die Daten für Durchlassspannung (Uf) und - strom (If) kannst du den begrenzenden Vorwiderstand Rv bei einem gewähltnen Netztgerät mit einer Versorgungsspannung U0 dann ja mit der Standardformel ausrechnen: Rv = (U0 - Uf) / If.



Für ein Netztteil mit U0 = 5V und am Beispiel einer Standard-LED LED WEISS 5 MM 18000 MCD TYP. 20 mit Uf = 3,2 V und If = 20 mA ergibt sich dann:

Rv = (5 - 3,2) V / 20 mA = 1,8 V / 20 mA = 90 Ohm.

Wählst du 100 bis 120 Ohm aus, bist du auf der sicheren Seite. Die LED leuchtet zwar nicht mehr ganz so hell, hält aber erheblich länger <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='Smile' /> .



ciao

michael o.



EDIT: Zum Berechnen ist der Link vom Stefan vielversprechend.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
Zitieren


Nachrichten in diesem Thema
Zeitmessung, Sensorbeleuchtung, Stromversorgung - von mos - 11-06-2007, 08:44

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste