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Hallo ins Forum,
wovon hängt die Drehzahl von Faller AMS Blomos ab?
Ich habe Blomos mit denen laufen die Fallerchen wie die mit den Flamos. Und andere - na ja, die sollten eigentlich schneller laufen.
Keiner von den angesprochenen fährt mit Halbwelle!- also ohne Selenplättchen.
Liegts vielleicht an den Magneten, oder an der Anzahl der Ankerwicklungen.....
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Hallo Marcus,
ich möchte Deine Frage nicht ganz ernst mit "42" beantworten. Denn das ist bekanntlich die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest". Denn Du stellst genau die Frage nach dem ganzen Rest  .
Die Drehzahl aller unserer Motoren hängt im Grunde von ganz wenigen Einflußgrößen ab: mechanische Reibung, elektrischer Widerstand, Stärke des Magnetfelds der Motormagneten, durch induktion erzeugtes Magnetfeld des Ankers. Im Detail sind das z. B Andruckkraft und Kontaktfläche der Schleifer, die Andruckkraft der Motorkohlen, die Art der Motorkohle, Anzahl der Ankerwicklungen, Durchmesser des Ankerdrahts, Stärke der Motormagnete, Abstand der Magnete vom Anker, ...
Ein Pauschalrezept, zur Steigerung der Drehzahl gibt es nicht. Meistens hilft aber
1) Zerlegen, Säubern, vorsichtiges Ölen aller bewegten Teile
2) Kohlen auf dem Lötkolben brutzeln (oder neue einbauen)
3) Andruckkraft der Kohlen einstellen
4) Andruckkraft der Schleifer optimieren
Dir wird es nicht gelingen, alle Autos identischer Bauart, egal ob Blockmotoren, Flachanker oder moderne Inliner, durch Säubern, Ölen und Einstellen auf ein identisches Niveau zu heben. Du wirst es schaffen, alle auf ein gutes Niveau zu bringen. Aber manche Autos/Motoren scheinen ein verstecktes Sieger-Gen eingebaut zu haben, das sich mit Messgeräten nicht finden lässt.
Letztendlich läuft es darauf hinaus, die Stärke der Motormagnete und den elektrische Widerstand des Ankers optimal zu kombinieren.
Viele Grüße
Markus
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Hallo zusammen,
die Darstellung von Markus trift den Nagel auf den Kopf.
Die Streubreite bei diesen kleinen Dingern ist ziemlich groß.
Was bei Blomos aber auf jeden Fall Sinn macht, ist den Widerstand
der drei Wicklungen zu messen. Oft findet man eine Wicklung mit
einem Defekt. Die kann man dann gleich aussortieren.
Viele Grüße
Lothar
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Ich kann dem vorher gesagten nur zustimmen. Wobei ein Blomo mit durchgegangener Wicklung läuft eigentlich nicht mehr oder wenn nur extrem bockig. Man merkt dieses eigentlich sofort. Im Gegegensatz zu den Flachis ist neu wickeln bei den Blomos nicht wirklich möglich. Theoretisch vielleicht, aber in der Praxis unmöglich, zumindest übersteigt es meine Fähigkeiten.
Zu Blomos gibt es noch zusagen, dass viel von der Art des Chassis abhängt, z.B. hatte ich gestern eins der Sorte mit der Einstellschraube für die Höhe des Motors in der Mache. Der Druck der Schnecke auf das Zahnrad ist nicht zu unterschätzen.
Mario
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Ich habe mich bei den Blomos auch mit einer sehr großen Reststreuung nach "optimaler" Wartung abgefunden - zähneknirschend (oder schneckenknirschend).
Das Einzige, was ich noch nicht gemacht habe, sind Versuche mit Magneten. Gibt es dazu schon praktische Erfahrungen? Gefühlt sind die Blomo Magneten ja ziemlich lasche Kandidaten.
Christian
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29-12-2014, 18:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29-12-2014, 18:27 von Foxkilo.)
Ich liebe ja Blomos, da ich mit denen began. Aber die bauen so verdammt hoch. Für einen Kronrad-Abtrieb ist der Block zu hoch oder die Räder zu klein. Also Schnecke, die setzt das Ganze nicht nur den notwendigen Mlimeter hoch, sondern sofort 2-3, qaber dafür bremst es wie nichts gutes.
Das erste Plattenchassis fand ich geil wg. der Zwischenwelle. Okay, braucht Leistung, aber ich krieg den Block in die Höhe in der ich ihn haben möchte, nämlich knapp mit dem Arsch über der Kreissäge. Leider hat Faller diesen Vorteil verschenkt.
Später haben die anderen (Aurora und Co.) das kapiert und einfach dickere Räder genommen und schon ging das mit dem Kronrad. Das hat Faller leider richtig verpennt. Da hatten die einen vernünftig laufenden Inliner sprich Blomo und haben stattdessen bei Aurora eingekauft. Andere Reifen und stärkere Magneten und schon hätte Faller seine eigene Bodenrakete gehabt. Sie haben halt gebraucht um zu kapieren, dass die Kinnings rennen wollen und nicht Verkehrserziehung spielen. Oder sie hatten schon lange ihren Entwicklungsetat mit einer Unzahl unseliger Varianten erschöpft, was eine andere Erklärung wäre.
Mario
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@BloMoniker,
Da bisher Geschriebene deckt sich völlig mit meinen Erfahrungen.
Wer einmal Lionel gefahren ist ( habe jetzt 5 davon, mit dem schönen 3-fach Getriebe
ausser bisschen saubermachen, dezent ölen,laufen alle 5 !! annähernd gleich,kein Kohlenwechsel oder Federziehen., viel simpler gebaut
älter wie Faller, so 1961 glaub ich mal und unempfindlicher wobei dass einfach nur Spass macht.
Atlas ist bei Baugleichheit mit dem 5-Wicklungsanker natürlich noch besser.
Meiner Meinung nach fährste keine BloMo mehr wenn Man mal Lionel fahren konnte-durfte.,
mittlerweile viel seltener wie BloMo .
( Dass Faller mit den unzähligen Chassisvarianten vieles verschlimmbessert hat, ist kostentreibend gewesen,ob notwendig ?? )
In diesem Sinne
Hans
Lionel und BloMo Fan, Atlas und jetzt wireless
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30-12-2014, 00:48
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30-12-2014, 00:50 von Fallerista.)
Ja, meine drei Lionel sind auch Raketen. Und 0 Probleme.
Nochmal zu den Magneten. Ist da noch Potezial bei lahmen Blomos?
Ein guter Blomo ist eine feine Sache; z.B. superleise.
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Magnete können was bringen. Man kann ja mal die Magnete aus einem gut gehenden Blomo in einen Lahmen einbauen. Was auch sein kann ist die Übersetzung. Möglich, dass Lahme Blomos einfach nicht hoch genug drehen sprich eine längere Übersetzung benötigen, da genug Drehmoment verhanden ist. Oder nicht ausdrehen weil zu lang, da nicht genug Drehmoment vorhanden. Hier könnte man versuche mit Verkehrsschnecken starten.
Mario
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Ich habe mich auch mal mit den Faller BloMos beschäftigt . . .
Der entscheidende Grund für die große Streuung ist, das der Anker so grottenschlecht ist! Da ist wirklich alles schlecht dran : angefangen von dem Kollektor bis zu den Eisenplättchen und Plastikteilen auf denen die Wicklung sitzen. In der Regel haben die eine starke Unwucht - aber auch gewuchtete Exemplare sind dann nicht wesentlich besser . . . Ich habe es auch mit anderen Magneten probiert. Das hilft auch nicht richtig, da die Anker dann schnell mit den Magneten überfordert sind.
Eines geht recht gut:
Man kann einen Tomy Motor in das BloMo Chassis einbauen und dann das Schneckenrad etwas vergrößern, damit es auf die dickere Achse paßt! :-) :-)
Für die elektrischen Anschluss muß man natürlich auch etwas hinfummeln aber es geht.
Meine Faller Autos (Porsche und Opel Diplomat) mit Licht, welche ich für mein Wandkunstwerk präpariert hatte, die haben jeweils ein Blomo-Chassis mit Tomy Motor.
Siehe z.B. dort:
https://www.youtube.com/watch?v=i9GLm1Resd8
(ich habe den Link abgetippt und hoffe es geht, da ich immer noch nichts hier in die Posts hineinkopieren kann)
Wenn man bei Youtube mit dem Begriff "Uebereckart" sucht dann sollte es gleich angezeigt werden.
Gruß aus Berlin
JoergR
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Moin Joerg,
ganz groß!!
...jetzt noch von Assistenten Swarovski Steine draufkleben lassen und für viel Geld verkloppen!
Liebe Grüße
Ebi
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31-12-2014, 00:19
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31-12-2014, 00:20 von Fallerista.)
Hallo Joerg,
vielen Dank für Deine fundierte Analyse. Ich habe ganze Tage mit einzelnen Blomos zugebracht - ab jetzt betrachte ich die wie ein Stück Natur, in der ich die besseren einfach selektiere. Nochmal Chapeau für Dein Kunstwerk!
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.... hallo Jörg - Riesenkompliment meinerseits für deine Installation.
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@ Reifenheizer:
“Lionel (...) älter wie Faller, so 1961 glaub ich mal (...)“
Moin Namensvetter,
wäre interessant, zu wissen, worauf Dein Glaube beruht? Über diese Frühzeit kann man nicht genug erfahren.
Aus meiner Sicht war Lionel Anno 1961 noch lange nicht soweit. In jenem Jahr bot die Firma im Handel ein Minimaloval aus H0-Eisenbahnschienen mit zwei Lok-Drehgestellen auf denen Strassenkreuzer-Karossen ragten (ursprünglich produziert als H0 0068 Executive Inspection Car). Dieses durchgeknallte Set entstand erkennbar aus nackter Not. Aurora hatte 1960 mit seinen Vibratoren prächtig abgesahnt. Niemals zuvor hatte ein Spielzeug im US-Weihnachtsgeschäft derart eingeschlagen. Derweil hatte Lionel selbst nix in dieser Art zu bieten. Die aufgepfropften Karossen waren wohl 1:43, was die Lokomobile auf den H0-Schienen auch nicht attraktiver machte.
Das gleiche Set gab es übrigens von Atlas 10 $ günstiger. Gut möglich, dass Atlas der eigentliche Hersteller war. Weil bald wieder aus dem Handel verschwunden, sind diese kuriosen Lionel- oder Atlas-Sets heute begehrte Sammlerstücke.
Bis 1962 bestand Slotracing für Lionel wohl ausschließlich darin, das Scalextric-Programm in den Heimatmarkt USA zu importieren. Als sich das nicht mehr lohnte, wegen des steigenden Wechselkurses des englischen Pfunds zum Dollar (1961 fast 4:1), begann Lionel Eigenkonstruktionen. Die imitierten zunächst Scalextric – lagen also vermutlich irgendwo bei 1:27.
Wie eingangs gesagt: ich würde gern mehr wissen über die H0-Aktivitäten von Lionel in den frühen Sechzigern. Denn H0-Slotcars gibt es aus meiner Sicht von Lionel erst 1963 – also zeitgleich mit der Markteinführung der a.m.s. in Deutschland. Und - wie in diesem Forum schon vor längerer Zeit mal chronologisch auseinandergedröselt - vermute ich weiterhin, dass in beiden Fällen, Gespräche mit Marusan und Atlas auf der ersten Spielzeugmesse in Tokio (1961) den Anstoss gaben zu alldem.
Mir scheint, dass Marusan für Lionel und Faller die Konzepte lieferte und in der Anfangsphase auch Produkte. Ebenfalls im Spiel war Atlas in den USA. Falls ich mich nicht täusche, dann sind Lionel-, Atlas- und Faller-Schienen in dieser Frühzeit des H0-Slot racing technisch weitgehend oder völlig identisch. Zudem stammen wohl die frühen “Lionel”- und “Faller”-Blomos von Mabuchi (die damals noch als “KMK” firmieren).
Irgendwer wird vermutlich irgendwann auf einem “Original Faller”-Blomo ein “KMK” entdecken. Umgekehrt liest man gelegentlich, dass US-Anbieter damals vom japanischen Hersteller auf die aus Fernost zugekauften Produkte ihren Namen oder den ihres Landes (“Made in USA”) gestempelt / gepunzt bekamen. Denn “Made in Japan” galt in den frühen Sechzigern als minderwertig (mal abgesehen von – UUUUUUAAAHH...! - “Godzilla”-Filmen).
Zum Zusammenspiel von Marusan, Lionel, Atlas und Faller hatte vor längerem mal Börn Clasen allerlei Wissenwertes ins Netz gestellt.
- Hans
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.... und noch einmal zurück ins Forum.
Ihr kennt mitlerweile meine Kompromisslosigkeit. Fallerchen bleibt Fallerchen, keine Änderung der Originale. Bleibt also nur Tuning.
Was hat meinen neu erworbenen, gebrauchten 356 auf optimale Geschwindigkeit gebracht:
- Lager schmieren (Ballistol-Öl)
- Kohlenbürsten erneuern
- alle stromführenden Teile reinigen
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Hi Marcus,
wenn Du den Öl-Thread genau vefolgt hast, wird dringend von Ballistrol abgeraten.
Nimm lieber ganz normales KfZ-Öl , 10 W 30 oder so.oder das Faller Uni-Öl.
Schönen Abend noch,
Hans
Lionel und BloMo Fan, Atlas und jetzt wireless
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Stimmt. Selbst ödes Nähmaschinen- oder Fahrradöl funzt besser als Ballistol.
- HansHH
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10-01-2015, 22:33
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10-01-2015, 22:35 von Foxkilo.)
Also der Öl Fred geht ja auf mich zurück und meine Erfahrungen mit Faller Öl. Aus Sicht kein Faller Öl Punkt
Was die Atlas, Lionel, Marusan (Mabuchi) Connection angeht, glaube ich nur, dass man sich bei Faller hat "inspirieren" lassen.
Atlas hat definitiv bei Marusan bezogen, sieht man z.B.an den Pultreglern. Ich habe mal die 3 Amis Atlas, Lionel und Marx verglichen. Alle drei hatten eine Tendenz zum Zukauf. Besonders Marx und Atlas. Alle drei Motoren ähneln sich im hohen Maße, auch wenn Atlas einen 5 Rotor Anker benutzt. Auf einem meiner Marx habe ich ein KMK Zeichen und "Japan" gefunden. Also denke ich, dass die drei Mabuchis haben wie auch wohl Marusan. Atlas hat vermutlich das ganze Chassis bei Marusan gekauft. Wobei Atlas später meines Erachtens nach Eigenentwicklung betrieben hat. Das Jaguar und Midget Cassis sind schon sehr eigenständig.
Faller dagegen hat sich zwar arg angelehnt, zumal man gute Beziehungen zu Atlas hatte, aber die Teile sind was die Ausführung angeht eigenständig. Bei den Amis erkennt man die KMK Handschrift an den Motoren, aber die Faller Teile haben eine eigene Handschrift. Halt mal einen Faller Blomo neben die AMis, dann siehts du was ich meine. Ich kann mir nicht denken, dass Mabuchi für Faller seine Produktion so geändert hätte. Und wenn man bedenkt wie oft Faller seine Chassis modifiziert hat, dann schließt sich eigentlich eine Fremdproduktion aus. Denn warum läßt man bei einem Spezialisten produzieren, wegen der Expertise und weil man schnell ein funktionierendes Produkt braucht. Faller hat auf seine eigen Expertise gesetzt und dafür viel Lehrgeld bezahlt.
Mario
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15-01-2015, 12:50
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15-01-2015, 12:59 von HansHH.)
Also, Foxkilo,
das nenn' ich mal einen substanziellen Beitrag! Werde versuchen; Deine Infos in mein löchriges Weltbild der frühen Sechziger einzubauen. Deine Einschätzung, dass Faller sich nur hat inspirieren lassen, teile ich allerdings nicht. Dazu sehen einige der frühen Chassis nun wirklich zu identisch aus. Andererseits kann ich Dir hier im Moment auch nicht das Gegenteil beweisen. Wer dazu was mit Substanz sagen kann, steckt dann wirklich tief im Thema.
Eigentlich müsste man ein Fluss-Diagramm machen mit Fotos der ersten Chassis oder Motoren oder Fahrbahnen. Da könnte man dann die Verflechtungen, Beziehungen und mit der Zeit zunehmenden Eigenständigkeiten zeigen. Leider ist mein Wissen über die Frühphase reine Theorie. Ich habe keinen dieser Oldtimer. Aber interessieren tät's mich schon.
- HansHH
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Hallo Hans,
das mit dem Inspiriert war mehr ironisch gemeint. Faller hat ganz klar 1:1 abgekupfert, zumindest was das Chassis, insbesondere die Plattenchassis, angeht, die Motoren obwohl ähnlich halte ich für Eigengewächse.
Es gab mal eine Seite wo die Systeme mit Abmessungen verglichen wurden, leider gibt es die nicht mehr. Aber auch hier Kopie den Fremdprodukt.
Schau mal auf die Seite.
http://slotmonsters.com/slot-car-manufacturers.ashx
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