Zitat:<div>und das der anker im t-dash 3 lagen blech hat, gefällt mir super</div>
Aha...? Hm... Kannst Du das mal genauer schreiben? Was meinst Du mit "drei Lagen Blech"?
Und was Mario und Michael geschrieben haben, finde ich ebenfalls sehr interessant:
Ich glaube immer mehr, dass ein "Geheimnis" des rubbelnden T-Dashs die Kohlen-Situation im T-Dash ist... Hmmm... ich denke, ich werde mich doch mal ans Kohlefedern-Biegen wagen und NOS-Kohlen einbauen - oder Umpfis Slotdevils.
Mal sehen... dann werde ich wohl auch mal ausprobieren, Aurora-NOS-Zahnräder dem T-Dash aufzupropfen - oder? Ich weiß noch nicht so genau... Es besteht ja die Gefahr, dass man durch das ganze Anker-und-Ritzel-Ausgebaue die Zahnräder "ausleiert" und diese dann am Ende nicht mehr auf ihren Achsen halten (und man wieder rumtricksen muss, damit sie fest bleiben). Außerdem finde ich den Ansatz, die Zahnräder auf dem T-Dash auszutauschen nicht "zielführend": Es kann ja nicht sein, dass ich mir ein neues Chassis kaufe, um dann als erstes die Zahnräder gegen alte auszutauschen... Und was mache ich, wenn es keine NOS-Zahnräder mehr gibt? :blink: Nee, nee, das muss anders gehen. Ich werde die Zahnräder erst mal durch die Polierpaste jagen und dann mal weitersehen.
Wenn ich es schaffe, dann mache ich mal ein Video von meinem "rubbelnden" Anker. Dem(!) Problem muss ich auf jeden Fall auf den Grund gehen!
27-03-2014, 18:13 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27-03-2014, 18:15 von Slotter.)
@ Hans: ich fahre einen 60 Ohm Parma, ich denke mit mehr Ohm fährt er auch weicher an
@ Slotraver: ich habe nur das mittlere lose Messing Zahnrad gegen eins vom Aurora T-Jet getauscht. Die aufgepressten habe ich alle original gelassen. Es war ein gebrauchtes Zahnrad und schon optisch ist die Verzahnung schon nicht mehr so eng wie beim neuen T-Dash Zahnrad. Ich denke durch diesen geringeren Druck dreht er etwas höher.
Edit: gerade getestet: mit einer gelben Aurora Pistole fährt er weicher an
Ich lese hier mit Begeisterung mit. Echte Pionierarbeit, die Ihr da leistet! Es sieht nach einem "Dash-Pro Conversion Kit" aus. Frage eines (noch) nicht Besitzers: wie ist die Temperaturentwicklung? Die bleiben doch hoffentlich schon kalt die kleinen Renner?
Hallo Fallerista: nagelneu auf die Bahn gestellt hat er kurzzeitig etwas gerochen was aber nach 2 Minuten weg war. Im Originalzustand wurde er merklich warm, aber nicht heiss.
Wir haben das T-Dash bei Manfred ja nur relativ kurz fahren lassen. Deshalb kann ich / können wir nichts dazu sagen, ob die Karre warm wird oder nicht.
Vermutung:
Der Grund für das "Warmwerden im Originalzustand" ist die Kohlen-Situation!
Warum?
Wenn die Teilchen tatsächlich fest im Chassis stecken und auf den Anker drücken, dann ist zwar einerseits die Drehzahl des Ankers vernünftig, aber durch die Kohlen-Reibung wird der Anker gebremst. Der Anker benötigt also mehr Strom, um auf Touren zu kommen und wird warm...
Diese Theorie könnte auch erklären, warum das T-Dash so "schnell anspringt" (wie Meikel so schön sagte): Der Anker wird bei geringem Strom von den Kohlen "fest gehalten", bis der Strom "groß" genug ist, dass er sofort mit hohen Touren anspringt! Oha - noch ein Licht geht mir auf: Das "Rubbeln" des Ankers, das ich bei geringem Strom festgestellt habe, könnte vom "Reiben" des Ankers auf den Kohlen herrühren!
Okay - ich muss(!) jetzt dringend mal NOS-Kohlen oder Umpfi-Kohlen ins T-Dash einbauen, die Kohlefedern biegen (*bibber*) und sehen, was dann passiert.
27-03-2014, 21:13 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27-03-2014, 21:14 von photomanHH.)
ich finde das ganz herlich hier
grosse Jungs spielen
fein fein
also
mein t-dash wird nicht warm, weil da auch nix schwer läuft, dann bleibt der toll kühl, gerad mal gut handwarm
ein 15 ohm anker kann schon wärme machen, wenn da was klemmt
3 lagen blech im anker meine ich
die t-jet hatten gerade mal 2 lagen blech um die dann die drahtspulen gewickelt wurden
mehr bleche mehr dampf, genau genommen muss zwischen jedes blech eine isolierschicht
mir als Maschinenschlosser entzieht sich die tiefenphysik solcher wirkungsweisen
einer unserer Freunde aus Berlin könnte bestimmt, wenn er wollte, hierzu einen Vortrag halten
gespickt mit ein paar kleinen formeln und mehr
ändern wird es aber an der tatsache nix
nicht umsonst haben unsere stabankermotoren soviel einzellebleche aneinander verbaut, wenn das genauso gut ein einziger ankerträgerkörper das bringen würde
wie im Mega-G und Co
in meinem t-dash sitzen die kohleträgerbleche nicht wirklich mittig zum kohlenloch, so können die kohlen schnell mal zu weit hoch stehen und ggf klemmen (reiner verdacht)
der anker sieht wirklich liebevoll gemacht aus und meiner war recht gut gewuchtet
richtig spass hat das fahren mit dem Oberteil mit einem messinglager gemacht
wie ganz oft bringt ein gutes lagern der ankers satt drehzahl und ist für Einen der anker wuchten kann und dazu den anker sowieso schon ausgebaut hat je nach aufwand in 5 bis 30 minuten erledigt
je nachdem ob Er einfach fertige Lager einbaut, oder Lagerrohlinge einbaut und diese in zusammengebauten zustand von Chassiober und unterteil dann zusammen auf mass aufreibt mit einer reibahle wie aus unserem Fritz shop zu beziehen oder jeder anderen gängigen Vergaserdüsenreibahle aus dem Motorrad/Moped-Zubehör
unser Umphi liefert uns ggf klapperbuchsen oder passbuchsen
ein fein gelagerter anker dreht einfach hoch, statt herum zu klappern
bei feiner passung muss man schon darauf achten, das beide Ankerlagerlöcher sauber übereinander stehen, also zusammen aufreiben
ein 30 cm langer 1,6mm draht zeigt dann auch sehr gut vorher schon, ob anker ober und unterloch passend übereinander sitzen
wenn dann oben und unten 15 cm heraus stehen sieht man ganz schnell ob die löcher krumm zueinander stehen
das hilft auch bei den vorder und hinterachslöchern, um zu sehen, wie krumm und gerade das alles ist
nach meinem ersten und einzigem t-dash bin ich über die masshaltigkeit bis jetzt erfreut
noch etwas
heiss laufende motoren bekommen heisslaufende kohlen und die können kohlenlöcher verschmoren
ich habe noch nicht probiert, wie wärmefest ein t-dash wirklich ist, wenn man mal kurz versucht mit einem lötkolben an einer unkritieschen stelle versucht mit der spitze des lötkolbens ein loch in das chassi zu bohren
dem kunststoff des t-dash traue ich nocht nicht
ich halte das zeug für den grund der hohen geräuschkulisse
bis jetzt hat selbst langes laufen mit brutalschleifpaste auf den zahnrädern keine wirkliche verbesserung der geräuschkulisse ergeben
anderes oberteil aus anderem kunststoff und schon war das teil um 30% leiser
egal wie
ich finden den t-dash super und mit liebe gemacht
feilen wir da etwas dran rum
stecken die t2 endübersetzung rein und die vincent 3,1 oder 4mm reifen auf die hinterachse und ein paar nette lager in das teil und es wird fast schon fliegen
macht evtl krach wie nen Sikorsky Hubschrauber, rennt aber wie teufel
Danke für die Info, bei Model Motoring war es zumindest in einigen belegten Fällen der Widerstand der Kohlen. Austausch und danach Motor perfekt! Ich habe gerade am Rande mit einem Kohle Hersteller zu tun. Dort habe ich u.a. gelernt, dass bei der Kohle Herstellung Einiges schief gehen kann: Sintern vergessen (dann ist sie ganz weich), falsche Seite "gehärtet" (viele Kohlen haben eine harte, kupferähnliche Seite, die den Kollektor zerstören würde, teilweise besteht Verwechselungsgefahr), falsche Mischung etc.. Man darf auch nicht vergessen, das bei einem niedrigen Retail Preis wenig Raum für eine "Qualitätskohle" bleibt.
Aber wenn das Dash Chassis nicht heiß wird, ist der Kern ja in Ordnung. Die Dash Rennklasse wird wohl eine freie Tuning-Klasse werden, denn über "outofthebox" seid Ihr ja schon Einiges hinaus - oder?
Photomann, das wäre dann Deine Klasse ! "Dash unlimited".
Super Eure Beiträge und Ansichten,
Denke mal, nen Plastikzahnrad om JL und Umpfi Kohlen werdedndat Dingen leiser machen,
Warum hat wohl Faller Zwischentahnräfer aus Kunststoff verbaut???
Vielleicht müssen wir einen Lieferanten für die Kunstoffzahnräder finden.ich denke mal,es werden
reichlich gebraucht.
( Warum ich auf einmal keine Absätze mehr schreuben kann, weiss der Geier )
<div>Man müsste also die Kohlefedern etwas nach oben drücken (davor scheue ich immer zurück, weil ich das bisher kaum rückgängig machen konnte).</div>
<div> </div>
<div> </div>
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<div>Schönen guten Abend in die Runde,</div>
<div> </div>
<div>ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Einmal hochgebogen lassen sich die Federbleche nur noch schwer wieder zurück biegen. Ich setzte deshalb gerne kleine Distanzscheibchen unter die Kohlen, um den Anpressdruck etwas zu erhöhen.</div>
<div>[attachment=14611pacer.jpg]</div>
<div> </div>
<div>Durchmesser ist 3 mm, dicke 0,3 mm. Gibt es in Edelstahl oder Messing bei uns in der Firma im Abfall. Nachdem die Scheibchen im Schraubstock platt gedrückt wurden, kann man sie noch vorsichtig in der Mitte biegen, so dass sie sich dem Kohlehalter im Winkel anpassen. Man kann sie aber auch flach lassen.</div>
<div> </div>
<div>Falls jemand damit mal experimentieren möchte, kann ich bei Gelegenheit noch mal ein paar besorgen.</div>
<div> </div>
<div>Gruß</div>
<div>Markus</div>
Cool Markus! Auf dieses Angebot würde ich gerne mal zurückkommen!
Aber jetzt kommt's: Ich habe rausgefunden, was an den T-Dashs rappelt! (Jawoll! ) Es sind die Magneten!!! Und die Zahnräder!
Ich habe eben in den vergangenen zwei Stunden meinen T-Dash noch einmal zerlegt, verschiedene Kohlen ausprobiert (ohne Federn-Biegung!), eine komplette T-Jet-Ankerplatte drauf getan und schließlich die Geräusche verglichen, die jeweils der T-Jet und der T-Dash ohne Zwischenzahnrad machen, wenn man das Ankerritzel per Hand dreht. Ergebnis: Egal was ich am T-Dash ausgetauscht habe, es rappelte weiter. Der T-Jet war allerdings beim händischen drehen des Ankerritzels deutlich(!!!) leiser!
Dann habe ich die Magneten aus dem T-Dash genommen, das Ankerritzel etwas tiefer auf die Ankerachse gespresst (für besseren Sitz und Lauf in der Ankerplatte) und noch einmal den Anker gedreht (Claus hat übrigens recht: der Dash-Anker waer von vorn herein sehr schön ausgewuchtet!)... und sieh da: der Anker drehte und drehte und wollte gar nicht mehr aufhören.
Hmmm... dann habe ich einfach mal die T-Jet-Magneten in den T-Dash getan... und das Geräusch war weg! Bzw. deutlich(!) leiser! Mittelzahnrad wieder drauf -> Geräusch wieder lauter.
Vermutung:
Entweder wackeln die Magneten im Chassis hin und her (habe ich nicht beobachtet und glaube ich auch nicht wirklich) oder der Anker stößt beim Drehen an die Magneten.
Schaut doch mal, ob ihr die gleiche Beobachtung macht, wenn ihr T-Jet-Magneten in den T-Dash einbaut. Das würde mich wirklich brennend interessieren.
Bastelgrüße,
Andreas
(Ich habe das alles gefilmt, schaffe es aber jetzt nicht mehr, den Film zusammenzuschneiden und hochzuladen. Das hole ich nach!)
wenn Du meinst, der Anker schlägt an die Magnete an, kannst Du das leicht prüfen. Einfach den Anker an der voraussichtlichen Schleifstelle mit einem Edding anmalen, wieder einbauen, laufen lassen und noch einmal demontieren. Wenn er wirklich schleift, ist die Farbe vom Edding weg.
Wenn Ihr wüsstet, was ich hier für ein Sch... durcharbeiten muss, während Ihr schönen Bastelspass habt. Aber schon lustig: Kommt ein Karton mit Plastikteilen aus dem fernen China nach Amerika, wird dort "kommissioniert", nach Deutschland geschickt (Zoll etc.) und führt letztlich dazu dass 10 - 15 Männer ein merkwürdiges Fieber entwickeln und experimentieren bis der Arzt kommt.
Und sich herrlich über immer neue Entdeckungen freuen.
Ich finde interessant, dass keiner wirklich auf die 3 Lagen des Ankers eingeht. In USA ist das ein großes Thema und stürzt Lenny alias Dan, dem Mann hinter Dash, in mittelschwere Verzweiflung. Durch die 3 LAgen ist der Anker nicht mehr Stock Serien konform. Viele von euch wissen vielleicht nicht, dass es seinerzeit von Aurora mal Anker mit 4 Lagen gab. Zum einen im berühmten Super II von 72/73 und im ersten Xlerarator Chassis. Heute ein sehr gesuchtes Tuningteil. Dan hat nach Rundsprache mit einigen einflussreichen US Slottern, einen 3lagigen Anker für das Dash Chassis gewählt. Und nun erzählen ihm diese Leute, dass der Anker so nicht legal für einige Serien ist. Dan, der eh leicht auf die Palme zubringen ist, ist entsprechend "not amused", um es mal jugendfrei auszudrücken. Zumindest habe ich so die REaktionen von Dan verstanden. Kann aber jeder sehr gut auf Hobby Talk nachlesen. Ich denke mal Claus mit dem Großen Zeh, könnte da auch was zu beitragen.
Aber wenn wir schon so schön einsteigen, warum machen wir nicht mal eine Testreihen. Man nehme ein Chassis entferne die Magneten und entöle es. Dann auf eine Schiene stellen, vielleicht mit einem kleinen Gewicht beschweren, dann mit einer Federwaage verbinden und über diese vorwärts ziehen. Dann die benötige Kraft notieren. Danach sukzessive einzelne Teile schmieren und die Veränderung protokollieren. Dies kann man mit einem Test der unterschiedlichen Schmierstoffe verbinden, siehe Parallel Thread. Das nur so mal als Idee. In Moment stellen wir in beiden Threads nur Vermutungen an. So könnte man es mal auf eine fundierte Basis stellen.
Wenn große Jungen spielen, sind sie heiratsfähig. (Oder heiratswillig)? Oder wie, oder was??
Ist schon erstaunlich, zu was einige wenige große(??) Jungens fähig sind. Worüber wir uns Gedanken machen und worüber wir, (zum Glück nicht alle!) leidenschaftlich diskutieren. Erstaunlich!
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
Wenn ich das mal sagen darf, wie ich glaube, das herauszulesen: die Kerne in einer Spule, hier Segmente des ANKERS sollten nicht nur ein Stück sondern mehrere "Lagen", hier voneinander getrennte Bleche haben (sein). Mehrere, von einander verschiedene, voneinander getrennte und isolierte Lagen verstärken den Effekt also die Kraft des Spulen-Kerns bzw. hier Anker-Segments. Habe ich das so richtig formuliert? :unsure:
Also ist ein Anker mit 4 Blechen besser als einer mit nur 3 Blechen. Der aber ist immerhin noch besser/kräftiger als ein Anker mit nur 2 Blechen/Lagen.
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.