28-11-2011, 22:32
'n Abend Männers,
auf dem Dortmund RWE im September habe ich als Dreingabe zu zwei Tyco 440x2 Chassis eine Mini-Acht erstanden. Lange wußte ich nicht, was ich damit anfangen soll (sonst habe ich nur Faller Schienen).
Am Wochenende habe ich dann ein Test- und Einstelloval daraus gebaut.
[attachment=11137:Teststrecke.jpg]
Den Handregler habe ich kurzgeschlossen, die Geschwindigkeit der Fahrzeuge wird ausschließlich über das Labornetzteil geregelt. Endlich ist es mir möglich, verschieden Einstellungen am Fahrwerk (verschiedene Reifen), den elektrisch leitenden Teile (Schleifer, Kohlen) oder sonstige Veränderungen an was auch immer nicht nur subjektiv zu bewerten, sondern auch objektiv zu messen.
Ich lasse ein beliebiges Fahrzeug mit (fast) maximal möglicher Geschwindigkeit konststant seine Runden fahren. Der Carrera Rundenzähler zeigt für jede Runde die gefahrene Zeit an. Bei einem einigermaßen guten Chassis liegt die Differenz der Rundenzeiten innerhalb einer 1/10 Sekunde.
Bei konstant bleibender Spannung des Netzgerätes läßt sich nun jede Veränderung am Chassis, der Austausch von Motormagneten, Anker etc. oder der Einfluß einer anderen Karosserie direkt bewerten. Wird die Rundenzeit langsamer oder schneller? Kann ich noch ein bischen mehr Gas geben ohne das der Renner in der Kurve den Abgang macht?
Und das Beste: Der ganze Versuchsaufbau passt auf den Basteltisch. Vorbei ist es mit dem ständigen Hin und Her zwischen Basteltisch und Rennbahn. Schrauben - Auf die Teststrecke setzten - änderung bewerten - Wieder Schrauben ...
Falls ich jemanden zum nachbauen ermuntert habe - nur zu. Der Aufwand ist minimal, der Nutzen - zumindest für mich - extrem hoch.
Viele Grüße
Markus
auf dem Dortmund RWE im September habe ich als Dreingabe zu zwei Tyco 440x2 Chassis eine Mini-Acht erstanden. Lange wußte ich nicht, was ich damit anfangen soll (sonst habe ich nur Faller Schienen).
Am Wochenende habe ich dann ein Test- und Einstelloval daraus gebaut.
[attachment=11137:Teststrecke.jpg]
Den Handregler habe ich kurzgeschlossen, die Geschwindigkeit der Fahrzeuge wird ausschließlich über das Labornetzteil geregelt. Endlich ist es mir möglich, verschieden Einstellungen am Fahrwerk (verschiedene Reifen), den elektrisch leitenden Teile (Schleifer, Kohlen) oder sonstige Veränderungen an was auch immer nicht nur subjektiv zu bewerten, sondern auch objektiv zu messen.
Ich lasse ein beliebiges Fahrzeug mit (fast) maximal möglicher Geschwindigkeit konststant seine Runden fahren. Der Carrera Rundenzähler zeigt für jede Runde die gefahrene Zeit an. Bei einem einigermaßen guten Chassis liegt die Differenz der Rundenzeiten innerhalb einer 1/10 Sekunde.
Bei konstant bleibender Spannung des Netzgerätes läßt sich nun jede Veränderung am Chassis, der Austausch von Motormagneten, Anker etc. oder der Einfluß einer anderen Karosserie direkt bewerten. Wird die Rundenzeit langsamer oder schneller? Kann ich noch ein bischen mehr Gas geben ohne das der Renner in der Kurve den Abgang macht?
Und das Beste: Der ganze Versuchsaufbau passt auf den Basteltisch. Vorbei ist es mit dem ständigen Hin und Her zwischen Basteltisch und Rennbahn. Schrauben - Auf die Teststrecke setzten - änderung bewerten - Wieder Schrauben ...
Falls ich jemanden zum nachbauen ermuntert habe - nur zu. Der Aufwand ist minimal, der Nutzen - zumindest für mich - extrem hoch.
Viele Grüße
Markus


