12-09-2013, 11:44
Moin, moin
Gestern, beim allabendlichen Sinnieren unter Zuhilfenahme einer Hopfenkaltschale fiel mir wieder ein T-Jet in die Finger, der unsauber lief. D. h. er machte im Radio mächtig Radau. Ich erinnerte mich an Kondensatoren, die parallel zur Schiene eingebaut wurden, um den Funkenflug zu minimieren. An meinem "top" aufgeräumten Arbeitsplatz :ph34r:
wurde ich nach der ersten Grabung auch fündig: ein Elko mit 10V 2200 mF. Einfach mal an die Schiene gehalten. Ergebnis: Störungen im Radio waren gleich :blink: dafür flog der Wagen aus der Kurve (4390), was er vorher nicht tat. Die Stromversorgung bei meiner Teststrecke kommt von einem Faller-Trafo und anschließender Gleichrichtung über eine simple Diode. Bei dem ganzen Gefummel brach mir dann ein Beinchen am Elko ab, also wieder suchen. Ein Elko mit 10V 1100mF brachte nix, evtl. kaputt. Nach weiterem Abtauchen in den Tiefen des Hobbies fiel mir ein Netzteil in die Finger mit einem Elko mit 400V 220mF. Auch hier wieder der Turboefekt.
Dann habe ich das Ganze auch mal an meiner Rennstrecke ausprobiert. Dort erfolgt die Gleichrichtung über eine Graetz-Schaltung. Auch hier das gleiche Ergebnis
. Der lahme T-Jet, der vorher durch die 4245-Kurve recht neutral fuhr, driftete jetzt heftig.
Jetzt stellt sich mir die Frage, wie sieht in beiden Fällen die Sinuskurve aus? Die müsste ja mit Elko fast schon eine Gerade bilden, oder?
Mich erstaunt auch die heftige Verbesserung des Fahrverhaltens :wub: .
Grüße
Ulli
Gestern, beim allabendlichen Sinnieren unter Zuhilfenahme einer Hopfenkaltschale fiel mir wieder ein T-Jet in die Finger, der unsauber lief. D. h. er machte im Radio mächtig Radau. Ich erinnerte mich an Kondensatoren, die parallel zur Schiene eingebaut wurden, um den Funkenflug zu minimieren. An meinem "top" aufgeräumten Arbeitsplatz :ph34r:
wurde ich nach der ersten Grabung auch fündig: ein Elko mit 10V 2200 mF. Einfach mal an die Schiene gehalten. Ergebnis: Störungen im Radio waren gleich :blink: dafür flog der Wagen aus der Kurve (4390), was er vorher nicht tat. Die Stromversorgung bei meiner Teststrecke kommt von einem Faller-Trafo und anschließender Gleichrichtung über eine simple Diode. Bei dem ganzen Gefummel brach mir dann ein Beinchen am Elko ab, also wieder suchen. Ein Elko mit 10V 1100mF brachte nix, evtl. kaputt. Nach weiterem Abtauchen in den Tiefen des Hobbies fiel mir ein Netzteil in die Finger mit einem Elko mit 400V 220mF. Auch hier wieder der Turboefekt.Dann habe ich das Ganze auch mal an meiner Rennstrecke ausprobiert. Dort erfolgt die Gleichrichtung über eine Graetz-Schaltung. Auch hier das gleiche Ergebnis
. Der lahme T-Jet, der vorher durch die 4245-Kurve recht neutral fuhr, driftete jetzt heftig.Jetzt stellt sich mir die Frage, wie sieht in beiden Fällen die Sinuskurve aus? Die müsste ja mit Elko fast schon eine Gerade bilden, oder?
Mich erstaunt auch die heftige Verbesserung des Fahrverhaltens :wub: .
Grüße
Ulli




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, oder doch ne Braunsche Röhre :ph34r: