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Gut geschmiert läuft besser
#1
Hallo zusammen,



dann mache ich mal das erste Thema hier auf. Wenn sich hier sonst keiner in die Tuningkiste schauen lassen will ... <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='Wink' />





Schmierung ist das A und O für noch etwas schnellere Runden. Bis noch vor etwa 8 Monaten haben bei uns im Club alle mit der Wiederauflage des Aurora Red Racing Oils geschmiert.

Das klingt zunächst ja auch alles ganz gut: originales Rezept aus der Glanzzeit der T-Jets und MT, schön zu dosieren, usw.



Ich bin mittlerweile auf "Black Gold" von Umpfi umgestiegen. Das ist ein modernes Schmieröl mit folgenden Eigenschaften:



- Aussehen wie rosa Wasser

- Extrem dünnflüssig

- Sehr gute Schmierung

- Sorgt für Restschmierung auch dann, wenn das eigentliche Öl an der Lagerstelle schon abgeschleudert ist





Mein NASCAR-Oldtimer hat seit dem ersten Einsatz dieses Öls deutlich an Top-Speed gewonnen. Auch alle anderen Club-Kollegen, die auf das Öl umgestiegen sind, können nur ein Loblied davon singen.

Ich halte "Black Gold" deshalb für eine gute Empfehlung.



Womit schmiert ihr denn?





Tschüss

Michael B.





PS: Das Öl gibt's auch als Fett, um es z.B. auf Getriebezahnräder auftragen zu können.
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#2
kann ich bestätigen, ich mag das Zeug auch!







Grüsse





Volker
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#3
Hi

ich finde bei Umpfi nur "11500003 Black Gold Getriebe/Zahnrad Fett rosa", kein Black Gold Öl.....? Bin ich blind??

Martin
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#4
Morgähn,

ich nehme Red Racing Oil und Pfaff Nähmaschineöl im mix.

Das Red Racing Oil ist eigentlich nur für Flachanker gedacht die beim slotten warm werden. Dann wird auch das RRO flüssig. Immerhin machen die Slotcars im stehen keine Pfützen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' /> Bei meinen Fahrkünsten könnte ich auch "Du Darfst Margarine" nehmen - macht wenigstens nicht dick....



ernie 8)
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#5
[quote name='ernie']Morgähn,

ich nehme Red Racing Oil und Pfaff Nähmaschineöl im mix.

Das Red Racing Oil ist eigentlich nur für Flachanker gedacht die beim slotten warm werden. Dann wird auch das RRO flüssig. Immerhin machen die Slotcars im stehen keine Pfützen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' /> Bei meinen Fahrkünsten könnte ich auch "Du Darfst Margarine" nehmen  - macht wenigstens nicht dick....



ernie 8)[/quote]



Hallo Ernie,

du hast doch eh nur getunte Kisten die "Keinem" Reglement entsprechen,da kannste mit Bienenwachs schmieren die sind sowieso zu schnell Confusedhock: <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='Big Grin' />

Gruß Stefan
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#6
Nachdem ich in dem roten Thunderjet-Öl irgendwann ca. 3/4 Jahr nach Erwerb mal Pfropfen vor der Nadel gefunden habe, war mir klar, dass die 40 Jahre alten Rezepte denn doch nicht das Wahre sein können. Bei meinem Modellbahner um die Ecke bekam ich dann Roco nicht-harzendes Öl. Das hat den Vorteil, dass auch Vitrinenautos nach einer ganzen Weile noch gut laufen. Allerdings ist es wohl etwas dünnflüssig, was bei den offenen Ankerlagern unten der T-jets gerne zu Trockenheit führt. Das wurde mir in Rennen schon mit Krächzen quittiert. Tja, das ist denn auch nicht so ganz das Wahre. Ich habe schon daran gedacht, in die Welle eine kleine, radiale Ritze zu machen, quasi als Ölspeicher. Da gibt es natürlich die verschiedensten theoretischen Ansätze. Allerdings, für Regeln Marke "out of the box" muss das vorher geklärt sein. Wir haben in unserer Renngruppe darüber noch nicht gesprochen. Vielleicht ist auch ein etwas dickflüssigeres Medium geschickt. Wichtig für mich ausserdem: die stromleitenden Übergänge ersma blankpolieren, entfetten und dann aus dem Elektronikprogramm ein Schutz-/Kontaktmittel aufbringen. Aber natürlich nur zwischen Schleifern und Aufnahme, bzw. zwischen den Cu-Plättchen. Bei Fallers sind das latürnich mehr Kontaktstellen (u.a. zu den Kohlefedern hin). Wer Mut hat, auch ganz, ganz (und nochemal) ganz wenig zwischen Cu und Kohlen (sonst wirds Brei). Wer will, kann den Gesamtwiderstand ja ausmessen und gucken, ob das was brachte. Ich bin dafür zu faul, weil ein klein bisschen konzentrierter Fahren das letzte Tüpfelchen Technik allemal ausmerzt.

Tjo, soviel aus Fellbach. Gruß an alle die ich kenne, Earnie und Claus der Heupel vor allem. Holger
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#7
Bevor du lange mit u.U. illegalen Veränderungen der Motorwelle experimentierst: Das Black Gold ist zwar sehr dünnflüssig, aber wie oben beschrieben wird es nicht einfach abgeschleudert sondern lagert sich in den Material-Poren an.



Du hast dadurch selbst bei „trockenen“ Lagern einen Restschmiereffekt. Meine wenigen Flachanker muss ich auch nach Abend füllendem Einsatz auf Heim- oder Clubbahn nicht zwingend nachschmieren. Krächzen usw. habe ich bei meinen Fahrzeugen auch noch nie gehört. Und es genügen winzigste Tropfen Schmiermittel.



Tschüs

Michael
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