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[quote name='redbaroness' post='32550' date='30.10.2009 - 10:53']ich war 25 jahre dabei , vielleicht erklärt dass so manches...
grussven[/quote]
Äh, Sven, ich MUSS da jetzt einfach mal nachhaken: WO warst Du 25 Jahre dabei?
Bei der Polizei? Bei den Schweizern? Den Kindern der 70-er? Oder doch bei den Kräuter rauchenden Holländern...? <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' />
*duckundwech*
Claus
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Hallo Peter, Hallo Slotfreunde,
Ja Längsankermotor sollte es richtigerweise heissen.
Hmm um ehrlich zu sein habe ich einen G-Plus nie professionell gewartet, ich habe da nur den Kollektor sauber gemacht mehr nicht.
Wenn man Ihn aber zerlegen kann und wieder ordentlich zusammengebaut bekommt würde ich selbstverständlich auch die Kohlen brutzeln.
So richtig in den Motor mit K60 reinsprühen würd ich aber trotzdem nicht...
den Kollektor mit irgendwas abrasivem behandeln, und anschliessend mit einem K60 besprühten Stück Küchenrolle ganz sauber putzen + Kohlen brutzeln + Kohlen säubern...Schleifer sowie Schleiferaufhängungspunkte am Chassis mit was abrasivem behandeln + eventuell reinigen....an den richtigen Stellen ölen....mehr fällt mir nicht ein...
Schöne Grüsse,
Christoph
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Hallo Christoph,
danke Dir.
Ich hab zwar GPlus Motoren zum Reinigen auch schon völlig zerlegt. Aber halt immer nur mit einem einfachen Tuch sauber gemacht und evtl. mal kurz in Spülwasser gelegt.
Da war bei Deiner Beschreibung doch einiges dabei, was ich auch noch ausprobieren kann!
Grüße
Peter
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[quote name='redbaroness' post='32555' date='30.10.2009 - 16:37']na , die antwort liegt doch nahe , oder ?[/quote]
Also wenn es die Antwort ist, die ich vermute...
dann erklärt mir das nix.
Ich hab mal gehört man wird milde und friedlich gestimmt
oder ist einfach viel zu schlaff, um sich aufzuregen...
Ebenfalls *duckundwech*
Ebi
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[quote name='Christoph73' post='32553' date='30.10.2009 - 15:49']den Kollektor mit irgendwas abrasivem behandeln, und anschliessend mit einem K60 besprühten Stück Küchenrolle ganz sauber putzen + Kohlen brutzeln + Kohlen säubern...Schleifer sowie Schleiferaufhängungspunkte am Chassis mit was abrasivem behandeln + eventuell reinigen....an den richtigen Stellen ölen....mehr fällt mir nicht ein...[/quote]
Die Kohlenhalter mit einem spitzen Gegenstand, z.b Zahnstocher ausputzen (Vorsicht! Kohlenfeder.....und booooiiiinnnnnggg), da sammelt sich bös was an Schmutz an. Dass Du die Anker- und Achslager von Schmutz und Fuseln befreist, rechne ich den Allgemeinplätzen zu....
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So, Erfahrungsbericht 2.Teil:
Jetzt hab ich auch mal einen GPlus (Aurora) entsprechend gereinigt. Ich hab ihn zuerst komplett zerlegt, d.h. auch Anker, Kohlen mit Halter und die Magnete rausgenommen ... Hinterachse mit Zahnrad hab ich drin gelassen, nur ein bißchen entfusselt.
Nach einer ersten Komplettreinigung mit Küchentuch und Q-Tips hab ich den Anker mit K60 eingesprüht, kurz einwirken lassen und dann gründlich sauber gemacht. Dort wo die Kohlen anliegen (Kollektor?) hab ich, wie Lothar es empfiehlt, mit der blauen Seite eines normalen Radierers gründlich blank gerieben. Die Kohlen hab ich nicht abgefackelt sondern gleich gegen neue ausgetauscht. Beim Zusammensetzen hab ich gleich gründlich geölt, weil man da an die meisten Lagerstellen viel besser rankommt als erst nach dem Zusammensetzen (das dürfte wahrscheinlich nur mir jetzt erst aufgefallen sein <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='  ' /> ).
Was soll ich sagen ... das Auto fährt wie neu !!
Ich kann jetzt nicht beurteilen, welchen Anteil das K60 und welchen das Radieren des Kollektors (?, s.o.) am Ergebnis hat. Jedenfalls werde ich nach und nach alle GPlus Autos auf diese Weise behandeln.
Grüße aus Darmstadt
Peter
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Hallo Allerseits,
da ich ja in letzter Zeit einige Aurora AFX Fahrzeuge zerlegt und gereinigt habe, ist ein für mich überraschendes neues Problem aufgetaucht ... und zwar das wieder Zusammensetzen !!
Ich kann mich nicht errinnern, daß das früher (70er und 80er Jahre) ein Problem gewesen wäre. Aber jetzt ist es für mich jedes Mal ein unheimliches Gefummel, bis ich die Ankerplatte wieder korrekt auf das Chassis gesetzt habe ... und zwar ohne daß die Kohlen dabei heraus hüpfen ...
Gibt es da irgendwelche Tricks oder muß ich mich damit abfinden, daß ich einfach im Laufe der Jahre ungeschickter geworden bin?
Bei den GPlus Fahrzeugen kann man Probleme ja dadurch umgehen, indem man eine bestimmte Reihenfolge beim Zusammensetzen einhält (Anker vor den Kohlenhaltern mit Kohlen einsetzen). Aber bei den AFX Fahrzeugen gibts ja eigentlich keine Möglichkeit, die Reihenfolge beim Zusammensetzen zu verändern, oder?
Grüße aus Darmstadt
Peter
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[quote name='kroh66' date='01 Dezember 2009 - 16:42' timestamp='1259682144' post='33331']
Aber jetzt ist es für mich jedes Mal ein unheimliches Gefummel, bis ich die Ankerplatte wieder korrekt auf das Chassis gesetzt habe ... und zwar ohne daß die Kohlen dabei heraus hüpfen ...
Gibt es da irgendwelche Tricks oder muß ich mich damit abfinden, daß ich einfach im Laufe der Jahre ungeschickter geworden bin?
Bei den GPlus Fahrzeugen kann man Probleme ja dadurch umgehen, indem man eine bestimmte Reihenfolge beim Zusammensetzen einhält (Anker vor den Kohlenhaltern mit Kohlen einsetzen). Aber bei den AFX Fahrzeugen gibts ja eigentlich keine Möglichkeit, die Reihenfolge beim Zusammensetzen zu verändern, oder?
[/quote]
Ich kann Dir auf die Schnelle nur soviel sagen:
Es heisst immer wieder, dass die Ankerplatte in einem bestimmten Winkel abgedreht, verdreht, angewinkelt oder wie auch immer eingefädelt, dann eingeklickt, abgesenkt und dann mit dem Bügel befestigt werden soll. Genau dieses 'schräge' einführen ist problematisch, da hier gerne alles verrutscht.
Ich lege die Ankerplatte immer gerade senkrecht von oben auf das Chassis, so wie sie hinkommt und drücke sie (evtl. mit einer ganz, ganz leichten links/rechts-Bewegung, aber wirklich nur im Zehntelsbereich, im vorderen Bereich) mit den vorderen Nasen in die Halterung. Die Chassis sind genügend flexibel, dass sie auch so mit einem gesunden, wohldosierten Druck von oben einrasten. Diese Methode habe ich schon vor längerer Zeit auf einer Amerikanischen Seite gelesen und hatte seither nie mehr Probleme.
Ich hoffe, das hilft.
Stephan
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01-12-2009, 18:33
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-12-2009, 18:34 von kroh66.)
Hallo Stephan,
danke Dir! Das hört sich schonmal ziemlich gut an, das werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Hast Du eine spezielle Maßnahme, um die Magnete immer an ihrem Platz zu halten? Die sind bei meiner Methode nämlich das Hauptproblem.
Meine Methode, mit der es momentan immer mehr Problem gibt, sieht so aus:
Zuerst setze ich die Magnete ein (meistens richtig rum <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='  ' /> ), danach die Kohlenfedern und Kohlen. Zum Einsetzen der Ankerplatte schiebe ich sie zuerst vorne unter die Halterungen und halte sie hinten noch etwas in die Höhe. Gleichzeitig halte ich von hinten einen Zahnstocher über beide Magnete, um zu verhindern, daß sie in Richtung Ankerplatte heraus springen. Und hier beginnt das Problem. Beim Herablassen der Ankerplatte muß ich gleichzeitig den Zahnstocher herausziehen. Und meistens springt dann der vordere Magnet doch etwas nach oben an die Ankerplatte und bei dem Gerüttel hüpfen dann auch gerne mal die Kohlen quer durch die ganze Landschaft. Der hintere Magnet kommt sich dann auch manchmal etwas einsam vor in seiner Halterung und springt auch noch nach oben an die Ankerplatte und zu seinem Kumpel.
Ich weiß nicht, ob ich früher einfach geschickter oder flinker mit den Fingern war, aber diese Methode scheint immer schlechter zu funktionieren.
Gruß
Peter
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01-12-2009, 18:59
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-12-2009, 18:59 von Martin.)
Hallo Peter!
Grundsätzlich sollte man bei allen Chassis die Kohlen in einem abgeschlossen, möglichst kleinen Raum wechseln. Eine Art Glashaus vielleicht. Das reduziert das Weitspringen und die Suche nach den Kohlen und Federn ungemein <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' />
Nein, Scherz beiseite.
Ich mache es eigentlich bei den AFX so wie Stephan. Da mir auch die rausziehenden Magnete auf den Wecker gehen, pappe ich die in der Regel mit einem Tropfen Sekundenkleber (mittig, von unten) im Chassis fest. Dann geht alles etwas einfacher. Das erübrigt sich bei Chassis, wo die Magnete von Natur aus etwas fester sitzen. Ist aber selten.
Ankerplatte gerade auflegen, hinten runterdrücken, so das das Ritzel schon mal einrastet und dann vorne die Nasen mit leichtem Druck unter die Nasen drücken.
Probiere es mal - das klappt.
Gruß Martin
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Hallöchen
[quote name='kroh66' date='01 Dezember 2009 - 16:42' timestamp='1259682144' post='33331']
Ich kann mich nicht errinnern, daß das früher (70er und 80er Jahre) ein Problem gewesen wäre. Aber jetzt ist es für mich jedes Mal ein unheimliches Gefummel, bis ich die Ankerplatte wieder korrekt auf das Chassis gesetzt habe [/quote]
Vielleicht haste zu dicke Finger bekommen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' />
Zitat:Gibt es da irgendwelche Tricks oder muß ich mich damit abfinden, daß ich einfach im Laufe der Jahre ungeschickter geworden bin?
Finde dich mit dem ungeschickter werden einfach ab.
Im Ernst.
Ich mach das auch mit dem Anschrägen und dann zuklappen.
Wenn das vordere Magnet raushüpft kannste ja den Anker drehen das es wieder reinpflutscht wenn du die Ankerplatte zuklappst.
Ich halte das hintere Magnet mit nem Finger fest bis es egal ist ob es rausspringt oder nicht.
hat bisher immer geklappt.
Geht nicht, gibts, nicht
Schöne Grüße
Lothar
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[quote name='kroh66' date='01 Dezember 2009 - 17:33' timestamp='1259685205' post='33335']
Zum Einsetzen der Ankerplatte schiebe ich sie zuerst vorne unter die Halterungen und halte sie hinten noch etwas in die Höhe.
[/quote]
Eben! Genau verkehrt!<img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' />
Zuerst hinten möglichst flach und senkrecht drauf und dann nur noch vorne unter die Nasen drücken. Dabei evtl. etwas seitlich hin und her bewegen (die Ankerplatte meine ich, nicht dich...).
Wenn dabei das Chassis auf einer Flachen Unterlage sitzt - natürlich noch ohne Räder und Leitkiel/Führungsstift, geht das problemlos ohne dass etwas verrutscht. Der Trick bei der Sache ist der, dass der Anker bei dieser Methode senkrecht von oben nach unten eingesetzt wird und so nichts von Anfang an verschiebt.
Gruss Stephan
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01-12-2009, 23:51
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-12-2009, 23:51 von Martin.)
Öhhh, Stephan,
um die Ankerplatte aufzubringen muss man nicht unbedingt das ganze Chassis strippen.
Es reicht entweder wenn der Führungsstift gezogen ist, das Chassis also auf den Felgen mit Reifen steht oder aber alles dran bleibt.
Wenn alles dran bleibt, reicht es wenn man eine Fallerschiene (oder Tyco etc.) unterliegen hat und das Chassis im Slot steht.
Felgen ziehe ich also nur äußerst ungern und nur wenn es sein muss ab. Dafür musste ich im Nachhinein schon oft genug mit eiernden Felgen kämpfen.
Never touch a running System. Um an die Kohlen zu kommen und sie wechseln, muss man wirklich nicht alles zerlegen.
Gruß Martin
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[quote name='Martin' date='01 Dezember 2009 - 22:51' timestamp='1259704268' post='33354']
Öhhh, Stephan,
um die Ankerplatte aufzubringen muss man nicht unbedingt das ganze Chassis strippen.
Es reicht entweder wenn der Führungsstift gezogen ist, das Chassis also auf den Felgen mit Reifen steht oder aber alles dran bleibt.
Wenn alles dran bleibt, reicht es wenn man eine Fallerschiene (oder Tyco etc.) unterliegen hat und das Chassis im Slot steht.
Felgen ziehe ich also nur äußerst ungern und nur wenn es sein muss ab. Dafür musste ich im Nachhinein schon oft genug mit eiernden Felgen kämpfen.
Never touch a running System. Um an die Kohlen zu kommen und sie wechseln, muss man wirklich nicht alles zerlegen.
Gruß Martin
[/quote]
Da hast Du selbstverständlich recht! Immer sowenig wie möglich auseinandernehemn. Ich glaube es ist sogar Gregory Braun der schreibt, dass für eine gründliche Reinigung das ganze G+-Chassis unzerlegt mit Bremsreiniger sauber gemacht werden kann. Wobei das wahrscheinlich wiederum das andere Extrem ist...
Aber Peter hatte von zerlegten Chassis geschrieben, da wollte einfach anmerken, dass er das Chassis nicht zuweit zusammenbaut, bevor er die Platte einsetzt.
Seit ich Reifenabzieher- und Presse habe, hatte ich eigentlich nie mehr eiernde Felgen, allerdings ist das auch auf Tomy-Schienen und leider noch nicht auf einer Holzbahn. Das Problem kenne ich aber von vielen früheren Abziehversuchen mit Schraubendrehern etc... bestens
Schönen Tag
Stephan
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Moin Stephan!
Klar, hatte Peter vom zerlegten Chassis geschrieben.
Wollte nur darauf hinweisen, das er das nicht immer komplett machen muss, um an die Kohle zu kommen.
Gruß Martin
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02-12-2009, 14:52
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-12-2009, 16:27 von kroh66.)
Hallo Stephan, Martin, Lothar,
vielen Dank für Eure ausführlichen Erläuterungen. Sie waren alle sehr hilfreich und aufschlußreich für mich. Ich habe jetzt eine sehr klare Vorstellung davon, wann der günstigste Zeitpunkt ist, die Ankerplatte einzusetzen, wenn man das Chassis für eine vollständige Grundinspektion komplett zerlegt hat ... und was man mindestens machen muß, wenn man nur gezielt an die Kohlen herankommen will!
Und der Beitrag von Lothar zeigt mir, daß meine bisherige Vorgehensweise zumindest grundsätzlich gar nicht sooo abwegig war ... auch dafür vielen Dank!
Was die weitergehenden, sicher ebenso gut gemeinten Ratschläge, betrifft, kann ich nur soviel dazu sagen:
Der Odenwaldring ist zwar sehr klein und kompakt gebaut, zum Einfangen wegspringender Federn könnte ich also tatsächlich mit einem seeehr kleinen Arbeitsraum auskommen ... aaaber da ich mit dem Gedanken spiele, dem Odenwaldring irgendwann einen großen Bruder zur Seite zu stellen (Streckenlänge 20-25m), ist es wohl besser, den ca. 25m² Hobbyraum nicht zu verkleinern ... <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' />
Es scheint mir unbestritten zu sein, daß meine Finger im Vergleich zum zarten Alter von 14 oder 15 etwas dicker und wahrscheinlich auch deutlich ungeschickter geworden sind ... allerdings hat sich seit dieser Zeit die Erfindung der Pinzette auch in den entlegeneren Gebieten des Odenwaldes weitestgehend durchgesetzt ... <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' />
Wenn man das Chassis mit der einen Hand festhält, während man in der anderen Hand die Ankerplatte hält und mit seitlichen Rüttelbewegungen in Position zu bringen versucht, ist es in der Tat ratsam, die Bewegung der Ankerplatte nur mit der sie haltenden Hand zu erzeugen ... sie quasi aus dem Handgelenk zu schütteln. Etwas anders sieht es aus, wenn man das Chassis auf einen festen Untergrund stellt und keinerlei Körperkontakt damit hat ... dann kann das Rütteln der Ankerplatte auch aus einer ganzheitlichen rhythmischen Bewegung aus der Hüfte erzeugt werden ... <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' />
Grüße aus Darmstadt
Peter
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Wenn's um Rhythmus geht, dann ist Lothar absolut der richtige Ansprechpartner.
Der kennt sich da aus, der geht dauernd Tanzen (und scheint das als einiger der wenigen Männer, auch noch zum können <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wacko.png' class='bbc_emoticon' alt=':wacko:' /> , ich kann es z. B. nicht).
Der kann dir das dann bestimmt beibringen, wie man die Ankerplatte mit leichtem Hüftschwung ins Chassis donnert. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />
Gruß Martin
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Na da würde ich vom rhytmus her zum Wiener Walzer tendieren.
Kannst es aber gerne auch mit Tango versuchen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' /> <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />
Merenge würde ich da nicht unbedingt empfehlen, obwohl da besonders der Hüftschwung gefragt ist.
Heavy und Disco Music auch am besten außen vorlassen
Geht nicht, gibts, nicht
Schöne Grüße
Lothar
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[quote name='Loddar M' date='02 Dezember 2009 - 17:01' timestamp='1259769672' post='33369']
vom rhytmus her[/quote]
Ach Leute, tut mir echt leid, das ich keine Zeit gefunden hab, den
Rest von diesem ekeligen Becks mit Koffein zu wuppen, um dann mit
euch zu solchen Themen zu finden...
Ich... ähh, wir wollen auch Tanzen lernen. Dh. ich kann das nämlich aber
wirklich GAR NICHT! Frauen können das wohl irgendwie seit sie in der
Wiege geschaukelt wurden.
Liebe Grüße
Ebi
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[quote name='ebi' date='02 Dezember 2009 - 18:42' timestamp='1259775763' post='33372']
wir wollen auch Tanzen lernen. [/quote]
Na dann viel Spass.
Das erste Jahr kommste dir vor wie ein Grisly auf einem Hochseil.
Danach geht es immer leichter.
Hör nur auf den Takt und bewege die Füße danach.
Mach doch mal mit deiner liebsten "Trockenübung", also Musik hören und Rhytmus/Tanzart finden.
Geht nicht, gibts, nicht
Schöne Grüße
Lothar
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