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Porsche 943 Cup - Münstermann - 03-02-2015 Hallo Markus, ich tu mich immer mit folgendem Satz schwer: "Hinterreifen bis zum maximalen Durchmesser der Serienreifen aus Gummi oder Silikon" Warum steht da keine Zahl? Auf die Vincent-Felgen kann ich durchaus die dicken Silikonreifen für meine AFX/MT drauf ziehen. Das ist natürlich prima für die Höchstgeschwindigkeit, schlechter für die Beschleunigung. Und die Serienreifen geben nun mal eine gewisse Spannbreite her. Diese beiden Chassis finde ich bei JAG: [attachment=15897:JAG Chassis 1.jpg] [attachment=15898:JAG Chassis 2.jpg] Oder liege ich da falsch? Vielen Dank, dass du dir so viel Arbeit für die neue Rennserie machst. Gruß Holger Porsche 943 Cup - Slotraver - 03-02-2015 Yeah! Ich sachma: Punktlandung! Klasse Markus!Chassis-Empfehlung? Hmmm... Wegen des "besseren" Chassis-Kunststoffes (und weil die tollen RTHO-Tools besser passen ) eigentlich: Aurora "Tuff Ones". Da ist das Getriebe wie bei den späteren T-Jet-Nachbauten von Johnny Lightning und Autoworld. Aber man findet wohl (laut slotmonsters.com) eine "heiße" Anker-Magnet-Kombination, die nach Deinem Reglement allerdings nicht mehr regelkonform wäre... ![]() Deshalb doch lieber: Johnny Lightning (JL) Thunderjet 500! Hat das "große" Getriebe und in der Regel 16 bis 17 Ohm Anker. Nach meiner Erfahrung sind JL T-Jets deutlich besser verarbeitet, als die Autoworld- oder ModelMotoring(MM)-Varianten. Von MM würde ich grundsätzlich die FInger lassen. Damit habe ich nur schlechte Erfahrungen gemacht. Liebe Grüße, Andreas Porsche 943 Cup - Klenkes - 03-02-2015 Holger, Du hast einerseits recht. Soll doch wer will große Reifen aufziehen, um ggf. die Höchstgeschwindigkeit zu erhöhen. Gleichzeitig wird auch der Schwerpunkt nach oben verlagert und damit das Fahrverhalten in Kurven schlechter. Aber schön sieht das nicht mehr aus. Zu einem Dragster mag so eine Walze auf der Hinterachse ja passen. Aber zu einem Porsche? Den Durchmesser von einem weichen Silikonreifen zu messen ist auf 1/10 mm fast nicht möglich. Da bräuchte man schon eine Schablone, in die man den Reifen hinein steckt. Seriendurchmesser ist für mich bei einem T-Jet ca. 10 mm. Wenn dann irgend jemand 10,5 oder 9,5 mm Reifen aufzieht passt das immer noch. MT Reifen liegen eher bei 12 mm Durchmesser. Ich bin davon ausgegengen, dass wir T-Jets entweder mit Serienfelgen oder Vincent-Sportfelge fahren und die üblicherweise dazu passenden Reifengrößen aufziehen. Wenn allgemein gewünscht wird, nehmen wir einen Anhaltswert von 10 mm für den Hinterreifen auf. Dann müssten aber auch streng genommen die Vorderreifen reglementiert werden. Dabei sollte das Reglement aber ja eigentlich so offen wie möglich bleiben. Vielleicht ist es ein guter Kompromiss, vorzugeben, dass Vorder- und Hinterreifen annähernd den gleichen Durchmesser haben und optisch zum eingesetzten Chassis passen müssen. Porsche 943 Cup - Klenkes - 03-02-2015 Andreas, die Chassisempehlung soll sich an diejenigen Einsteiger richten, die zum Mitfahren und Basteln ihren ersten T-Jet anschaffen würden. Wenn man dann bei Ebäh ein original T-Jet der ersten Stunde (den mit den geschlossenen Nieten) erwischt, wird es natürlich schwer, daraus ein konkurrenzfähiges Auto aufzubauen. Da hat man in der Tat mit einem JL T-Jet 500 eine bessere Ausgangsbasis. Porsche 943 Cup - ebi - 03-02-2015 So, jetzt aber, basteln basteln basteln! Ich freu mich! Dankeschön. ![]() Herzlichen Gruß Ebi Porsche 943 Cup - Klenkes - 03-02-2015 Noch etwas, in jedem Reglement lassen sich Lücken finden, die es erlauben, einen Vorteil auszunutzen, der dem Geist des Reglements widerspricht. Wer unbedingt solche Lücken sucht und ausnutzt, soll das halt machen. Mir würde es keinen Spass machen, ein Rennen zu gewinnen, nur weil ich die Anderen ausgetrickst habe. Aber es soll solche Leute geben. Gott sei Dank habe ich noch nie so jemanden bei unseren Rennen getroffen. Deshalb glaube ich auch, dass wir das Reglement gar nicht so eng fassen müssen. Den Grundgedanken haben doch mittlerweile alle erfasst: Baut einen schönen Porsche und habt Spass damit. Porsche 943 Cup - ebi - 03-02-2015 ... sagt Fairplay nicht schon alles? Herrgott, jetzt hab ich Tränen in den Augen, oder liegt das an diesen unsäglichen Karnevalssendungen? Das ist weit unter Fips Asmussen, weeeeeit drunter! Dieses Jahr liegen für mich die Kölner vorn, ähh flach. Gruß Ebi Porsche 943 Cup - Slotraver - 03-02-2015 :lol: Ebi... Jo - ich hab auch Bock zu basteln!!! Porsche 943 Cup - photomanHH - 04-02-2015 Super Text von Markus, DANKE ich würde entweder einen t1, aber mit t2 übersetzung verwenden (kronenrad vom t2 und ein überflüssiges ritzelzahnrad als gegenrad am kronenrad) und t2 anker und magneten oder ein t2 wie JL nur da eiern sehr oft die kunststoffzahnräder auf der durchtriebsachse nach untem zum kronenrad (deswegen die zahnräder und welle nach unten vom t1 benutzen, wieder mit einem überflüssigen ankerritzel unten am kronenrad) das ist einfach zu verstehen, wenn man das einmal sieht, trocken zu erklären, ist das schwierig wenn man hinten an der kurzen welle mit den zahnrädern der durchführung arbeitet, kann man gut eines der messingzahnräder auf der welle festlöten, das andere zahnrad dieser kurzen welle an der bohrung 45% anfasen und welle anrauhen und 2K verkleben muss man einfach mal sehen gewusst wie ist vieles ganz einfach wie überall auf der welt noch ist mein chassi des 934 fast völlig serienmässig bis auf TallyBoy-Kohlen und etwas mehr kohlenblech vorspannung wer will kann auch gleich einen t-dash nehmen dann ist man aber fast gezwungen, dem gleitlager zu verbauen(überall) jedenfalls wenn man den öfter fahren möchte die chssibohrungen des t-dash in serie verbrauchen sich 50 mal schneller als im t1 oder t2 auch die kronenräder im t-dash kann man in 1 woche zahnlos fahren( gegen ein t2 kronenrad austauschen, das hält 5 jahre) es kommt wohl auch darauf an, was z.Z. überhaupt vorhanden und zu erwerben ist und wozu Mann überhaupt lust hat Porsche 943 Cup - Loddar M - 04-02-2015 Hallöle So wie ich das mit dem Chassis verstehe sieht es so aus: Man kauft sich ein JL Chassis und ein Aurora Chassis, nutzt die Chassiswanne und Ankerplatte vom Aurora und baut da die JL Sachen rein bevor man an das Feintuning geht!? Porsche 943 Cup - Slotraver - 04-02-2015 Moin Lothar! Jo, so kann man das machen. Und so meint der Claus das auch (glaube ich). ![]() LG Andreas Porsche 943 Cup - photomanHH - 04-02-2015 und dann, wenn all unser "jet´s" richtig rennen, DANN erlauben wir auch die nutzung von den Faller-Flachankerchassis (die dann auch mit gut gelagerten radachsen und guten felgen und reifen) dann wird es richtig spannend(dafür kann man den minichamp934 ja 1:1 abgiessen, wurde mir gesagt) zu Loddar ich glaube viele von uns haben ruinen von chassis herumliegen, die man fleddern kann + neuteile wie reifen achsen felgen buchse, da bleibt man ja im preislimmet nur lose gekaufte messingbuchsen sind teuer cool wäre es in china mal 1000 gute bronzebuchse für uns anfertigen zu lassen, oder 10.000 stück für 2 € mehr gesamtpreis wer sucht uns mal einen Chinesen für eine preisauskunft??? cu, DC Porsche 943 Cup - Slotraver - 04-02-2015 Tachauch! Ich habe mich tatsächlich in den vergangenen Tagen (angefeuert von der allgemeinen Euphorie hier im Thread ) auf die Suche nach Bronze- / Sinterlagern im weltweiten Netz gemacht. Allerdings habe ich nach Lagern mit 1,6 mm Innendurchmesser gesucht. Fündig geworden bin ich bei einer Firma in Australien! :blink: Und die haben mir auf meine Anfrage einen Link auf folgende Seite geschickt -> http://www.smallparts.com.au/store/item/bf001590047600278bs/bushesbronzesinteredflanged/Tja, hmpf... das war dann wohl mal nix... ![]() LG Andreas Porsche 943 Cup - Klenkes - 04-02-2015 Ich bin ja mal wirklich gespannt, was da so alle zusammengebaut wird. Ich halte den Ball erst mal flach und nehme mir meine zwei vorhandenen JL T-Jet 500 vor, auf denen noch die Minichamps Metalldeckel sitzen. Vincentfelgen und neue Achsen sind schon verbaut. Ich bin aber mit der Laufruhe noch nicht zufrieden. Das waren meine ersten Achsen und Felgen, die ich verbaut habe. Wahrscheinlich sitzt die Felge doch nicht ganz gerade auf der Achse. Fürs Spazierenfahren und schön anschauen waren die OK. Mal sehen, was alles getan werden muss, damit die renntauglich werden. Ich werde auf jeden Fall erst mal keine Fremdteile wie neue Zahnräder oder gar T1 Chassiswannen verwenden. Die Metallchassis werden dann auf Faller BloMo gebaut. Weil der Radstand so schön passt. Ich glaube, die Bronze-Lagerbuchsen werden gerade etwas überbewertet. Bei der geringen Last, die unsere leichten Chassis auf die Achse ausüben, tun es die Umpfi-Lagerbuchsen wahrscheinlich genau so gut. Viele Grüße Markus Porsche 943 Cup - Martin - 04-02-2015 Sollten Umbauarbeiten per Bild dokumentiert werden? Nicht zur Kontrolle, sondern zum lernen und weitergabe der Erfahrungen. Martin Porsche 943 Cup - photomanHH - 04-02-2015 gern einmal photos von den umbauten machen ich fahre gern zu Andreas umbau Termin und packe ein, was ich so habe und zeige gern, was ich zu wissen glaube NUR meine cams sind wunderbar im Studio, taugen aber nix im Macro-Bereich so viel ich weiss macht das Andreas kleine Canon??? ganz wunderbar es gibt ganz wundervolle macro-objektive für meine cam kosten nur ab ca. 500-700 €, da für bin ich zu geizig und blumen und spinnen photografiere ich nicht und Andreas cam, und soviel ich weiss auch Bugsen cam machen das ganz wundervoll dann kann man mal gut sehen, wozu man 30cm stücke vom 1,6mm rundmaterial braucht, falls wir ein krummes chassi dabei haben ach, sry, das ich wieder klugsch.... Bronze-Buchsen in guter Qualität wäre schon eine mächtig gute angelegenheit, aber etwas unter 1,6mm lichte weite, weil die ankerwellen oft nicht wirklich1,6mm dick sind und wirklich ehrheblich länger durchhalten klugschei.... aus cu, DC mal 10.000 Stück für 0,03 cent in China für uns anfertigen lassen wer von uns kann chinesisch??? evtl Klong-Tam Porsche 943 Cup - Klenkes - 10-02-2015 Guten Abend in die Bastelrunde, gestern hat mich der Bastervirus gepackt und ich habe angefangen, meine beiden JL T-Jets aufzubauen. Ich war erstaunt vom Rundlauf der Anker. Da musste nur minimal mit feinem Schmirgel ganz leicht ein Ankerarm bearbeitet werden. Der Materialabtrag war homöopatisch, d. h. eher zur Beruhigung des Gewissens (alles getan zu haben) als technisch notwendig. Vorder- und Hinterachse laufen jetzt in Umpfis Messingbuchsen, genau so wie der Anker in der Ankerplatte. Die beiden Ritzel über der Hinterachse haben eine neue Achse ohne Verzahnung. Gerade Achsen, Vincentfelgen und HK Silikonreifen sind selbstverständlich. Der Höhenschlag beträgt lediglich 2/100 mm (ohne Reifen gemessen). Das Basistuning ist damit abgeschlossen. Und das Ergebnis: Die Strassenlage ist extrem gut, weil absolut ruhig. Aber ich habe an Endgeschwindigkeit gegenüber dem Ursprungsustand leicht eingebüßt. Irgendwo habe ich Reibung eingebaut, die vorher nicht da war :o . Ohne Kohlen und Magnete dreht sich der Anker ohne spürbare Reibung. Fast schon ein Perpetuum Mobile . Erste Vermutung deshalb: Die Andruckkraft der Kohlen ist höher, weil meine Anker etwas tiefer liegen als vorher. Warum liegen die Tiefer? Ich vergaß zu erwähnen, dass ich die obere Kante der Chassiswanne incl. eingebauter Magnete so lange über Schmirgelpapier gezogen habe, bis die Ankerplatte ohne zu kippeln auf der Wanne saß. Der hintere Magnet stand wenige Zehntel über der Chassiswanne. Ich wollte möglichst jegliches Verkanten der Achsen von Anker und Abtriebsritzel verhindern. Auch bemerkenswert: das eine der beiden Chassis beschleunigt spürbar besser. Beide Anker haben einen Widerstand von 15 Ohm, die Magnete sind auch annähernd gleich stark. Da geht also noch einiges im Feinschliff. Gruß Markus Porsche 943 Cup - photomanHH - 11-02-2015 hi Markus in 9,5 von 10 fällen wirst Du mit mehr magnetkraft zwar bessere beschleunigung erzeugen, aber fast nie mehr enddrehzahl links und rechts die magneten gleich weit an den anker bringen ist immer gut der eine schneidet dazu mit einem messer an den seitlichen anschlägen der anker 1,2,3 zentel dünner der Andere legt die magneten mit der seite, wo sie gegen die anschläge anliegen, auf 240 wasserschleifpapier und schiebt den magneten immer 4 mal pro richtung über das schmirgel, was auf einer glatten fläche liegt(küchentisch) immer nach 4 mal schieben übers schmirgel um 90° drehen immer wieder mit dem messschieber kontrolieren, wieviel der magnet schon dünner geworden ist pro magnet muss man schon 5-10 min schleifen. je toter das Schmirgel, je länger das schleifen anschläge im chassi dünner schneiden geht schneller, lässt sich aber nicht so genau steuern die passende dicke zu erreichen beim schleifen steckt man immer wieder die magnete ins chassi ohne kohlen und so, aber oberteil samt anker draufbauen kommt der anker schon an den magneten??? manchmal kann man dabei richtig merken, welcher magnet härten den anker anzieht, dann erst einmal den anderen magneten bearbeiten gleichmässig wirkenden magneten können nur gut wirken aber dazu gehört auch, zu wissen, ob beide magnete gleich stark sind dazu hatten wir hier berichte, wie man kleinwaagen für 10-20€ umnaut um magnetkraft auszumessen immer die 2 besten gleich zusammenstellen und ggf über die anschläge zurecht schneiden oder schleifen über 240 wasserschleifpapier (das ist meisst stabiler) mehr magnetkraft bringt meisst nur mit niederohmigen Anker dann höhere drehzahlen alles gleichmässiger auszurichten kann schon gut helfen für mehr drehzahl Anker gut wuchten hilft immer, je unwuchtiger vorher, des so besser hinterher die Buchsen von umpfi haben das rohrstück und die endplatte als anschlag, das ist auch gut so beim lagern des ankers ist die frage, auf welche seite man die endplatte verbaut die endplatte/anschlag ist zwar nur dünn, aber ggf ändert man damit die höhe, in dem der anker im chassi läuft ich bohre also ein loch ins chassi und pberteil, mache mit einem senker oder grösserem bohrer eine kleine Fase an die bohrung, damit die lagerbuchse richtig bis auf den anschlag aufliegt mal lasse ich den anschlagring stehen, mal schleife ich den ab vor dem einsetzen der buchse teste ich ob die gut passt in die bohrung, wenn ja sekundenkleber ins loch und buchse knackig zackig mit einem druck bis anschlag eindrücken, sonst klebt es schon vorher fest, was doof wäre wie gesagt, mal lasse ich den anschlagring stehen, mal schleife ich den ab manche anker haben serienmässig reichlich höhenspiel, da lasse ich die anschläge stehen manche anker laufen serienmässig mit sehr wenig höhenspiel, da schleife ich ab an den buchsen die anker sind da wirklich verschieden gearbeitet, der eine ist in diesem bereich länger, der andere kürzer vor dem anker lagern mal schauen, wie weit sich der anker hocziehen und absenken lässt im seriemässigem zustand das klingt jetzt alles sehr aufwenig nach dem 2-3 mal wird Andreas sagen, ist doch kinderkram (zu Meikel) ich messe vor dem buchsen einbauen immer ob die bohrung mittig im chassi sitzen so gut es geht mit einem messschieber ggf versetze ich die löcher sonst etwas ich habe mal einen 1 meter langen 1,6mm federstahldraht im modellbauladen gekauft und mit der dremelflexschneider in 3 teile geteilt alles aus dem chassi ausbauen und in die vorderachslöcher und hinterachslöcher die 30cm drahtstücken stechen, mittig ausrichten und von allen seiten betrachten UND??? [attachment=15926 SCF7594.JPG]stehen die drähte gleich??? parallel??? sonst passen die bohrungen nicht zueinander ggf klebe ich ein loch mit 2K kleber zu und bohre es so lange immer wieder neu, bis es passt auch quer durch das chassi stecke ich vor dem bohren von löchern für die ankerbuchsen eine der drähte, da unten am chassi nieten und dergleichen sind, lege ich es dann samt verbauten oberteil und dem 1,6mm draht mit dem oberteil auf den tisch, der draht steckt nur durch beide köcher im chassi und steht senkrecht in die luft, ODER??? seitlich hoch, dann stehen die löcher im chassi nicht übereinander [attachment=15927 SCF7591.JPG]also nochmal schauen mal seitlich mal von vorn/von hinten manchmal muss man echt bohrungen versetzen, auch die am anker also erst die serienbohrungen kontrolieren, dann erst die magneten und anschläge bearbeiten, muss man ein loch versetzen und hat schon ankeranschläge bearbeitet, kann der anker gegen die magneten hauen ggf mach na etwas 2k kleber auf die magnetanschlagflächen um den magneten erneut und passend einzuschleifen ich nehme immer die 1,57 buchsen von Umpfi für die anker wenn die buchsen eingebaut sind klammere ich das ober und unterteil zusammen und reibe dann beide bohrungen zusammen auf etwas von unten, etwas von oben frische anker sind glatt und immer wieder probiert man, ob der anker schon in die bohrung passt also mal oben, mal unten testen ob schon die richtige ankerseite in die bohrung passt umsichtig und vorsichtig weiter aufreiben bis der anker anfängt ins loch zu passen meisst passt der anker dann irgendwann oben und unten halbwegs gut ins loch dann probieren ob das oberteil und unterteil samt anker schon zusammen passt nochmal gesagt, beim aufreiben immer das ober und unterteil zusammen gebaut lassen und die reibahle von oben bis unten durch beidelöcher führt wenn dann beide teile mit dem anker zuammen ins chassi passen, dann geht das meisst noch etwas stramm, das ist gut so von oben am oberteil den dremel auf die ankerwelle ansetzen und festspannen am futte muss man dann den anker im chassi mit minimaler kraft von ahnd durchdrehen können ist das noch schwer muss man noch minimal aufreiben kann man den anker leicht mit dem dremel und den fingern am futter drehen, dann geht es los !!! richtige motoröl an die ankerwelle und in die buchsen geben, das kriecht in die bohrungspassungen erst mit der hand drehen !!! nach kurzer zeit müsste der anker sich frei drehen (jedenfalls fast sehr leicht) lässt ich das dann leicht drehen von hand, mal ganz kurz den dremel starten1 sekunde an/aus dreht das locker frei? dann nochmal1-2 sekunden dreht der anker nun locker frei? wenn halbwegs locker und frei mal 10-15 sekunden laufen lassen wenn nichts quitscht oder warm wird nochmal 15 sek dann 30 sek wird etwas warm an den buchsen? wenn nein und alles leicht dreht dremel runter und nun magneten rein lässt sich dr anker auch mit magneten drehen ohne das es klemmt oder krach macht??? noch ist ja kein ritzel wieder verbaut, da kann man den anker kaum mit der hand drehen bei verbauten magneten also dremel wieder aufspannen und von hand daran drehen, keine geräusche? kein klemmen? dann dremel anschalten keine geräusche??? wunderbar , geschafft sitzen magneten doch mal zu eng, macht man 2k kleber an die magnet anschläge oder verklebt dort papier oder dünne pappstreifen, bis wieder anschlagfreies drehen mit dem anker möglich ist ach wenn die magneten passen klebt man z.B. 160gr papier/pappe hinter den magneten vollflächig von hinten, dann klappert Der nicht mehr herum wenn ein anker gegen den magneten stösst, sieht man blanke schleifspuren an den magneten, diesen überarbeitet man dann wenn der anker gut im chassi läuft, baut man kohlen ein und lässt den anker ohne alles weitere nur mit dem bügel drauf mal probelaufen läuft der anker freiwillig an ist schon mal alles fein läuft der anker nicht an, dann ist etwas falsch und sofort strom ab ich habe ein extra netzteil von 3-12 volt mit klemmen dran, die ich an die schleifer anklemme ich teste so mit 4,5 volt-6 volt da sollte jeder anker anlaufen läuft der anker wie gedacht an, anker laufen lassen oft hört man richtig, wie das teil alle 10 sekunden schneller wird zu anfang darf es ruhig etwas mehr öl sein zum einlaufen versaut man die kohlen, buzzelt man die sieht Sie auf pappe 20 mal pro seite ab und baut sie wieder ein, den anker reinigt man ggf mit bremsenreiniger, damit das öl abkommt oder feuerzeugbenzin und q-tipp ich lasse den anker so dann so 30 min laufen und fasse immer mal wieder an ob das chassi dabei in der nähe der buchsen warm wird(dann mal zwischendurch ausschalten und wieder etwas öl) sonst weiterlaufen lassen nach 30 min ist alles gut testweise mal mit normalen achsen probefahren natürlich wuchte ich den anker gleich mit, wenn ich den schon mal ausgebaut habe so ganz oft lassen ankerritzel sich nicht ab und wieder aufbauen 2-3 mal geht meisst, dann lässt sich das ritzelloch noch 2-3 mal etwas wieder zuquetschen, dann braucht man ein neues hat man messingbuchsen im chassi, kann man die zu losen Ritzel nicht mehr anlöten, dann lösen sich die buchsen im chassi serienklapperkunststoffchassis , da kann man ggf lose ritzel auf der ankerwelle wieder anlöten verbaut man gleich überall buchsen auf einem mal, braucht man fast immer eine zeit, bis alles wieder richtig eingelaufen ist und man muss schon mal schauen ob es nicht irgendwo eng geworden ist machbar ist das ja alles ich habe mir ein chassi aus dem kunststoff abgegossen, aus dem kunststoff, aus dem auch meine zähne sind, überall messinglager, anker 15 Ohm, stromblech von MT, schleifer vom t1, zahnarztklammerdraht als achsen kronenrad vom t2 gegenrad zum kronenrad ist ein altes ankerritzel, die welle hinten durchs chassi ist auch oben und unten gelagert, die welle da durch besteht auch aus klammerdraht, das eine ritzel der durchführungsachse ist verlötet ausserhalb vom chassi und dann verbaut, das andere zahnrad dieser welle ist 2k verklebt, auch das kronenrad auf der gelagerten hinterachswelle ist zum teil etwas aufgebohrt und dann auch 2k verklebt auf der klammerdraht hinterachse eine zeit habe ich gebraucht bis die vorderachse wirklich parallel zu hinterachse stand und das wirklich alle 4 räder gut plan auf den boden standen das teil brauchte dann auch eine zeit, bis es frei lief jetzt läuft es aber wirklich genial es ist nicht das aller schnelste , bringt aber super rundenzeiten ausnahmsweise ist mal Keine Porsche 904 Karosse verbaut, sondern eine Ferrari GTO Faller-Karosse angepasst das ist nun aber kein chassi für den porsche934 cup cu, DC Porsche 943 Cup - Klenkes - 11-02-2015 Hmm Claus, da hast Du mir ja Hausaufgaben für die nächsten drei Wochen aufgegeben :lol: . Keine Bange, das Chassis wird schon wieder schneller. Im Moment baret es in Ultraschall, um die feine Polierpaste wieder aus allen Lagern auszuspülen. Porsche 943 Cup - Ice - 11-02-2015 Moin Ihr seit so grausam,jetzt habe ich alle Teile wie Felgen/Lager/Kohlen da und was Fehlt??? :ph34r: die Karo wer weiß den wann da wat küt???Torsten |